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Land Vorarlberg kauft für 3 Mio. Euro die Hypo-Anteile am Campus V

Campus V mit der FH Dornbirn
Campus V mit der FH Dornbirn ©vn-neue
Als Miteigentümer könne das Land die Entwicklung des "Campus V" rund um die Fachhochschule in Dornbirn mitgestalten.
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Das Land Vorarlberg erwirbt 20 Prozent der Anteile an der Campus Dornbirn II Investment GmbH. Als Miteigentümer könne das Land die Entwicklung des "Campus V" rund um die Fachhochschule in Dornbirn "mitgestalten und wirtschaftspolitische Zielsetzungen mitverfolgen", sagte Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) bei der Pressekonferenz nach der Regierungssitzung.

Einstieg des Landes soll private Investoren motivieren

Zudem solle das Engagement des Landes auch private Investoren motivieren, so Wallner. Ein guter Mix aus öffentlichem und privatem Engagement sei wünschenswert. Das Land hat die Anteile für rund drei Millionen Euro von der Hypo Landesbank übernommen, jeweils 40 Prozent halten weiterhin die Stadt Dornbirn und die private Prisma Investment GmbH.

Leuchtturmprojekt der "Marke Vorarlberg"

Der Campus V sei ein Leuchtturmprojekt im Rahmen der Entwicklung einer "Marke Vorarlberg" mit dem Ziel, chancenreichstes Land für Kinder zu werden, so Wallner. Auf einer Fläche von rund 25.000 Quadratmetern bestehen derzeit rund 70 Unternehmen mit etwa 700 Beschäftigten, die Fachhochschule (FH) verzeichnet 1.400 Studierende. Ziel ist es laut den Gesellschaftern der Campus Dornbirn II Investment Gmbh, "den Campus V zu einem multifunktionalen und weithin sichtbaren Wissensstandort auszubauen." Dazu sollen unter anderem das Studienangebot an der FH erweitert und zusätzliche Arbeitsplätze in den Bereichen Innovation, Kreatives und Technologie geschaffen werden. "Wir wollen und müssen in diesen Standort kräftig investieren", sagte Wallner.

Die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann (ÖVP) und Prisma-Vorstand Bernhard Ölz zeigten sich über das Engagement des Landes erfreut. Dieses solle dazu beitragen, innovative Prozesse auf Spitzenniveau etwa in der Digitalisierung anzukurbeln, so Wirtschaftslandesrat Marco Tittler (ÖVP).

(APA)

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