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Lampert: "Sind sportlich und finanziell am Limit"

©Stiplovsek
Die Enttäuschung nach dem Aus im Viertelfinale in der Alps Hockey League ist bei VEU Feldkirch Trainer und Geschäftsführer Michael Lampert groß.

Einen Tag nach dem Saisonende war VEU Feldkirch Trainer und Geschäftsführer Michael Lampert die Enttäuschung doch anzumerken. “Es tut weh. Vor allem waren wir im Heimspiel gegen Asiago die bessere Elf und der Schiedsrichter war nicht unschuldig an der schmerzlichen Niederlage. Es hat auch das Spielglück zum richtigen Zeitpunkt gefehlt. Trotzdem hat meine Mannschaft einen guten Job in der gesamten Saison abgeliefert und können erhobenen Hauptes in die Zukunft blicken”, so Lampert. Allerdings muss man die drei Italienischen Spitzenklubs Rittner Buam, Asiago und Pustertal ganz klar eine Stufe über der VEU Feldkirch ansiedeln. Alle Italiener Vereine haben reine Profis im Aufgebot und verfügen über mehrere Nationalspieler aus ihrem Land. “Wir sind sportlich und finanziell ganz klar am Limit angelangt in Feldkirch, mehr geht nicht”, sagt Lampert. VEU Feldkirch gehörte zu den Topklubs in der neugeschaffenen AHL. “Das Niveau ist unglaublich hoch und in jedem Spiel musste man an die Leistungsgrenze gehen um so weit überhaupt zu kommen.” Allerdings ist das Punktesystem von Spielern und Torhütern in der AHL schnellstens zu überdenken. Die Zuschauerzahlen in der Vorarlberghalle waren aber vor allem im Play-off nicht entsprechend hoch genug und werden vom treuen Anhang nicht honoriert. Denn die Leistungen von Stanley und Co. waren in der Endphase mehr als nur Ok.

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