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Ländle-Arzt klärt auf: Das steckt wirklich hinter bekannten Fasten-Mythen

©Philipp Steurer, VOL.AT/Mayer
Rund um das Thema Fasten ranken sich viele hartnäckige Mythen. Arzt Matthias Szalay aus Dornbirn deckt im VOL.AT-Interview auf, welche wirklich stimmen und hinter welchen sich nur Unsinn verbirgt.

Sucht man im Internet nach Auswirkungen des Fastens auf Körper und Geist, stößt man auf viele Mythen. So soll das Fasten etwa ausgeglichener machen oder gar nachhaltig glücklicher. Auch vom Entgiften ist oft die Rede: Tees und Tabletten, die dem Körper angeblich giftige Stoffe entziehen sollen, werden angepriesen. Doch stimmt das auch? Matthias Szalay, praktischer Arzt in Dornbirn, im VOL.AT-Interview über hartnäckige Mythen, ihren wahren Kern und die wirklichen Auswirkungen des Fastens.

Steigerung des Allgemeinbefindens

Gewichtsreduktion, verbesserte Verdauung, mitunter auch ein Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers, das sind positive Effekte des Fastens auf den Körper. Neben einer Steigerung des Allgemeinbefindens komme es auch zu einer Veränderung des Hormonstoffwechsels im Gehirn, darunter auch Glücksbotenstoffe, die vermehrt ausgeschüttet würden, erklärt Dr. Szalay. So gesehen kann man also sagen, dass Fasten glücklicher macht. “Nicht nur aufgrund dieser Effekte auf die Psyche, sondern auch weil die anderen Effekte glücklicher machen”, klärt der Arzt auf. “Wer verliert nicht gerne ein paar überflüssige Kilos.”

Jeder Mensche reagiert anders

Auch, was es mit dem Entgiften durch Fasten auf sich hat, weiß der Dornbirner Arzt. Gewisse Stoffwechselendprodukte und Nahrungsbestandteile, etwa Transfette, würden mitunter schädliche Effekte hervorrufen. Da das Fasten diese reduziere, könne man im übertragenen Sinne auch von einer Entgiftung sprechen. “Ich denke, dass es so richtige Fasten-Mythen in dem Sinn gar nicht gibt”, zieht Szalay ein Fazit. Da jeder Mensch anders reagiere, könne es gut sein, dass alles, was man gelesen habe, bei irgendeinem Menschen schon einmal zugetroffen habe.

(Red.)

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