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Kurioser Dialog: Kerns Social-Media-Team kontert erboster Facebook-Userin

Christian Kerns Social-Media-Team beweist Humor.
Christian Kerns Social-Media-Team beweist Humor. ©APA
Auf Facebook hat sich eine Nutzerin ausschweifend über Zugverspätungen beschwert. Aber nicht bei den ÖBB, sondern direkt bei Bundeskanzler Christian Kern. Die Reaktion von dessen Social-Media-Team ist schlagfertig.

Die Nutzerin beschwerte sich, dass die Wiener Schnellbahnlinie S7, mit der die Dame offenbar zur Arbeit fährt, ständig zu spät sei. Das verknüpfte sie mit einem überaus fragwürdigen Vorwuf: “Auf uns Österreicher wird einfach nicht mehr geachtet, weil es zählen ja nur mehr die Asylanten.”

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fb-nutzerin-kern ©Facebook

Doch Kerns Facebook-Redaktion hatte die passende Antwort parat. “Wir wollten soeben den Schnellbahnverspätungsbeauftragten im Bundeskanzleramt zur Rede stellen und ihn bitten, die Verspätungszeiten für die S7 zu lockern, als uns eingefallen ist, dass es im Bundeskanzleramt keinen Schnellbahnverspätungsbeauftragten gibt.” Für Verspätungen gebe es übrigens viele Gründe, Asylwerber zählen aber nicht dazu. In einem späteren Kommentar äußerte das Team von Kern Verständis für den Ärger über die Verspätungen und bat die Frau, sich direkt an die ÖBB zu wenden.

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(Red.)

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