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Kuriose Ausrede nach Stinkefinger-Geste im Cup-Spiel

Diese Geste sorgte für Aufregung
Diese Geste sorgte für Aufregung ©GEPA
In Lustenaus Jubelstimmung ob des Einzugs ins Halbfinale des ÖFB-Uniqa-Cups mischten sich über das Wochenende ein paar Ungereimtheiten
Lustenau schafft Cup-Sensation

Von Christian Adam (VN)

So beim ansonsten als besonnen bekannten Abwehrchef der Tiroler, bei Ione Cabrera. Der 34-jährige Ex-Altacher war sehr aufgebracht, weil er beim Abgang in die Kabine von Fans angespuckt worden war. „Sie sollen jubeln und feiern, aber ins Gesicht spucken lassen möchte ich mir nicht“, sagte der Spanier, der mit deftigen spanischen Schimpfwörtern auf die Verunglimpfung reagierte.

Stinkefinger erregt Gemüter

Noch deutlicher reagierte WSG-Torhüter Ferdinand Oswald. „Es ist nicht verboten, sich am A… zu kratzen“, meinte er, angesprochen auf die im TV gezeigte Szene vor der Austria-Fantribüne.

Zudem sagte der WSG-Tirol-Kapitän: Sich anspucken lassen zu müssen und „meiner siebenjährigen Tochter erklären, was ,Oswald, du Hurensohn‘ bedeutet“, sei auch nicht die feine englische Art.

Seitens des ÖFB hieß es: Es geschah nicht im Wahrnehmungsbereich des Referees, aber man werde sich die Szene anschauen.

(Quelle: VN)

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