AA

Kunstkeller Lochau: Oldies but Goldies

Es war einmal ...
Es war einmal ... ©The Shattles

The  Shattles sind zwischenzeitlich  vier  gleichaltrige Senioren bzw. Pensionisten  (Jahrgang 48/49) die sich  nach 40 Jahren Unterbrechung wiedergefunden haben um nun gemeinsam  der alten Liebe und Leidenschaft zu frönen – nämlich der Instrumentalmusik der britischen  Gruppe  THE SHADOWS aus den Jahren 1959 bis 1963. Die Gründung der Shattles erfolgte Ende 1964 als Schüler-Internatsband in Feldkirch/Österreich. Anfang 1968 löste sich die Gruppe nach zahlreichen, recht erfolgreichen  Auftritten – schulisch bedingt –  auf. Die vier Freunde verloren sich zwar  im Laufe der Jahre aus den Augen, dies tat aber der “Shadowmania” keinen Abbruch. Im Frühjahr 2008 – alle Vier zwischenzeitlich beruflich und privat sehr erfolgreich – spielte ein wieder aufgefundenes Foto aus dem Jahre 1965  und ein Telefonanruf Schicksal: Die Vier nun schon etwas betagten Herren trafen  sich darauf hin,  stellten dabei fest  daß “man es noch drauf hat” und beschlossen  die Shattles  wieder aufleben zu lassen. Mit dem ölig  satten und kraftvollen Fender/Voxröhrensound, getrieben von einem original LUDWIG-Schlagzeug,   die unvergessenen Hits wie zum Beispiel F.B.I,  Dance on, Apache oder Kontiki zu spielen, das hat sich zwischenzeitlich zu einer zelebrierten Leidenschaft entwickelt. Immer noch gilt die alte Shattlesparole aus  den “wilden” 60ern – schnörkellos und ohne komplizierte Technik, aufbauen, einstecken, spielen. Purer Spaß an der Freud`.  Weitere Infos siehe Medienmeinungen.

Die Band: 
Sologitarre:         Dr. K.arl-Heinz “Cäsar” Öller,    Lochau
Bass:          Anton  “Tone” Kronreif   Lochau 
Schlagzeug:         DiplIng. Fritz Huber,   Lustenau
Rhythmusgitarre: Willi Böhm   Lindau  

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Lochau
  • Kunstkeller Lochau: Oldies but Goldies
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen