Kunst aus dem Zigaretten-Automat

Sepp Bayer und Martin Rhomberg mit Helmut King.
Sepp Bayer und Martin Rhomberg mit Helmut King. ©Pezold
In umgebauten, kunstvoll verzierten Zigarettenautomaten wurde vergangenen Mittwoch Kunst präsentiert.
Kunst aus dem Zigaretten-Automat

Lustenau. In der Raiffeisenstraße traf man sich am Mittwochabend im W*ort, um Kunst aus dem Artomaten zu ziehen. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kunstszene, gaben sich ein Stelldichein, um die Artomaten zu bewundern. Kleine Artworks, in Zigarettenschachtel-Format verpackt, können durch Münzeinwurf gekauft werden.

Kunstgetränkter Wortschatz

Wer zur Ruhe kommen will, sich austauschen in Worten, oder einfach nur gemütlich Kaffeetrinken, im W*ort ist man aufgehoben. Kinder und Jugendliche können sich kreativ betätigen, Schreiben oder Gestalten, die Produkte werden im Lädele verkauft. Kurt Fischer hob in seiner Begrüßungsrede besonders hervor, wie wichtig es ist die Jugend zu motivieren und in sie auch in die Welt der Kunst zu integrieren. Als Martin Rhomberg von V-Pack die Idee für den Artomaten geboren hatte, schritt man sogleich zur Umsetzung.

Die drei beteiligten Künstler: Helmut King, Tone Fink und Thomas Baumgärtl hatten sich fantasievoll in die Arbeit gestürzt und den Artomaten ihren Kunststempel aufgedrückt. Helmut King, dessen 201 Unikate im Kleinformat in jeweils einer Schachtel verpackt sind, begrüßte das große Interesse am Projekt und freute sich über spendable Kunstliebhaber, denn der gesamte Erlös des Abends geht natürlich an W*ort, die damit ihre wertvollen Ideen verwirklichen werden. In kreativ gestalteten Sitzmöbeln des Künstlers Fidel Peugeot, ließen die Gäste sich informieren, inspirieren und faszinieren, vom vielfältigen Kunst- und Ideenangebot, das die Szene in Lustenau immer wieder neu belebt.

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