Kunst als Beitrag zur Suchttherapie

LR Gögele eröffnete Ausstellung "Das (be)greifbare Unsichtbare" im Landhaus.
LR Gögele eröffnete Ausstellung "Das (be)greifbare Unsichtbare" im Landhaus. ©BilderBox/Symbolbild
Bregenz – Mit der Ausstellung "Das (be)greifbare Unsichtbare" bietet die Dornbirner Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE einen Einblick in die Methodik und die Möglichkeiten der Kunsttherapie.

“Die Schau zeigt in beeindruckender Weise, wie künstlerisches Gestalten zum Erfolg in der Suchtbehandlung beitragen kann”, sagte Landesrat Rainer Gögele bei der Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 17. April 2012 im Landhaus.

In der Kunsttherapie geht es um das Offenlegen des Unbewussten, um das Veräußerlichen von inneren Bildern, die dadurch sichtbar, greifbar und bearbeitbar werden. “Das ermöglicht eine bewusste Begegnung mit der eigenen Persönlichkeit. Ziel der Ausstellung ist es, mögliche Hemmschwellen abzubauen”, so Landesrat Gögele.

Gezeigt werden Bilder, die in den letzten Jahren im Rahmen von ambulanten Sucht- und Drogentherapien in der FAEHRE entstanden sind. Der Kunsttherapeut Martin Schwall hat die Ausstellung zusammengestellt.

Die Suchtberatungsstelle DIE FAEHRE wurde 1993 gegründet ist im Netz der Vorarlberger Drogenhilfe längst fest etabliert. Landesrat Gögele: “Das langjährige Know-how in der Entwicklung und Durchführung von innovativen Modellprojekten macht DIE FAEHRE für das Land zu einer wichtigen Partnerin in allen Belangen dieses Themas.” VLK

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