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Kulturamtsleiterin Jutta Dieing über den Abbau des Kunstwerks in Mariahilf

©VOL.AT / Rauch
Exklusiv: Die Bregenzer Kulturamtsleiterin Jutta Dieing spricht im VOL.AT-Interview über die Beweggründe des Abbaus.
Kunstwerk wird abgebaut
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Kunstwerk wird abgebaut II.
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Man habe sich gefreut, dass das Kunstwerk in Bregenz Mariahilf so gut angenommen wurde, sagt Kulturamtsleiterin Jutta Dieing im VOL.AT-Interview. “Es war uns aber nicht bewusst, dass es so als Klettergerüst angenommen wurde. Hier geht es um Sicherheitsfragen. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, das Kunstwerk wieder abzubauen.”

“Sicherheit geht vor”

Da die Benützung des Kunstwerks als Spielgerät nicht vorgesehen war und ein Sicherheitsrisiko für die spielenden und kletternden Kinder und Jugendlichen nicht ausgeschlossen werden kann, wurde entschieden, das Kunstwerk in Absprache mit den Künstlern umgehend professionell abzubauen. „Die Sicherheit der Kinder geht hier zwingend vor“, so Bürgermeister DI Markus Linhart zur Entscheidung der Stadt Bregenz.

Mit den Künstlern abgesprochen

Das wurde laut Kulturamtsleiterin Dieing auch mit den Künstlern abgesprochen. Neue Pläne gibt es für das Kunstwerk “Wir alle hoffen …” von Veronika Dirnhofer und Josef Jakob aktuell nicht. Man wolle das dann mit den Künstlern und Menschen beraten und nach Möglichkeit einen neuen Standort finden. Es dürfe keine Gefahr in sich bergen und solle als Kunstwerk wieder erlebbar werden. (VOL.AT)

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