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Kultur Perspektiven 2024 wird zu Dornbirn plus

Aus Kultur Perspektiven 2024 wird Dornbirn plus: Lisa-Maria Alge, Bettina Steindl und Theresa Bubik arbeiten bis Herbst 2019 am zweiten Bidbook.
Aus Kultur Perspektiven 2024 wird Dornbirn plus: Lisa-Maria Alge, Bettina Steindl und Theresa Bubik arbeiten bis Herbst 2019 am zweiten Bidbook. ©Dornbirn plus
Das für die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2024 gegründete Büro „Kultur Perspektiven 2024“ heißt ab sofort „Dornbirn plus Feldkirch Hohenems Bregenzerwald“ – kurz „Dornbirn plus“.

Dornbirn. Nach einer erfolgreichen ersten Präsentation vor einer Expert*innenjury, geht die Bannerstadt Dornbirn gemeinsam mit Feldkirch, Hohenems und dem Bregenzerwald in die nächste Runde der Bewerbung. Die Titelvergabe „European Capital of Culture 2024“ erfolgt im November 2019.

Das Bewerbungsbüro zur Kulturhauptstadt Europas 2024 hat es in die zweite Runde im Rennen um den wichtigsten Kulturtitel in Europa geschafft. Seit 31. Jänner steht Dornbirn gemeinsam mit Feldkirch, Hohenems und dem Bregenzerwald auf der sogenannten Shortlist. „Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und uns weiterzuentwickeln“, so Projektleiterin Bettina Steindl. Aus dem vor zwei Jahren gegründeten Bewerbungsbüro Kultur Perspektiven 2024 wird nun „Dornbirn plus Feldkirch Hohenems Bregenzerwald“ – kurz „Dornbirn plus“. Dornbirn plus ist die Marke, unter dem sich die Bewerbergemeinschaft um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2024 bewirbt. „Inspiriert vom europäischen Grundgedanken, war es uns bei der Namensfindung wichtig zu zeigen, dass wir über unsere eigenen Stadt- und Ländergrenzen hinausblicken und gemeinsam mehr erreichen können, als im Alleingang“, erklärt die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Dornbirn tritt als Bannerstadt an, die Städte Feldkirch und Hohenems sowie der Bregenzerwald sind die Partner dieser Bewerbung. Von jetzt an firmiert das Bewerbungsbüro mit Sitz in Dornbirn unter dem Namen Dornbirn plus. „Wo Dornbirn plus darauf steht, ist die Kulturhauptstadt drin“, erklärt Bettina Steindl.

Jury auf Lokalaugenschein in Vorarlberg

Am 30. Jänner hat das Präsentationsteam unter der Federführung von Bettina Steindl, gemeinsam mit Kulturtreibenden aus ganz Vorarlberg, das erste Bidbook einer hochkarätigen zwölfköpfigen Jury in Wien vorgestellt. „Wir haben von der Jury in einem ersten Feedback Lob für unsere Arbeit erhalten. Das freut uns natürlich sehr und gibt uns Ansporn, jetzt auch für die zweite Runde voller Power und Freude zu arbeiten, freut sich Steindl über das positive Feedback. Insgesamt 100 Seiten umfasst die zweite Bewerbungsschrift. Inhalte wie langfristige Kulturstrategien, die europäische Dimension des Projektes, die Integration der Bevölkerung in die Bewerbung oder das künstlerische Programm sind dabei Faktoren, auf die die Jury maßgeblich achtet. Im Herbst dieses Jahres wird die Expert*innenjury alle Bewerberstädte- und regionen persönlich besuchen, um vor Ort einen Eindruck für die zukünftige Kulturhauptstadt zu bekommen. Nach einer weiteren Präsentation folgt schließlich die Titelvergabe „Kulturhauptstadt Europas 2024“ im November 2019.

Kulturhauptstadt Europas

Das Projekt Kulturhauptstadt ist das größte länderübergreifende Kulturprojekt Europas. Ein festgelegtes Rotationsprinzip sieht jährlich zwei Städte in der EU als Kulturhauptstadt vor. Im Jahr 2024 sind Österreich und Estland an der Reihe die Kulturhauptstadt zu stellen. Eine unabhängige zwölfköpfige Expert*innenjury beurteilt die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung auf Basis von sechs Kriterien – darunter die kulturellen Inhalte und die europäische Dimension der Bewerbung. Absicht der Initiative ist es, dazu beizutragen die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa sichtbar zu machen und ein besseres Verständnis der europäischen Bürger*innen füreinander zu ermöglichen.

 

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