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Krömle, Kitsch und Köstlichkeiten

Einfach lecker: Yuma und Nico genießen ihre Zuckerwatte.
Einfach lecker: Yuma und Nico genießen ihre Zuckerwatte. ©Elke Kager Meyer
Die Nenzinger Kilbi wird immer mehr auch Fundgrube für schöne Handarbeiten
Kilbi Nenzing

Am Sonntag-Vormittag sah es für die Organisatoren und Mitwirkenden der Walgauer Kilbi in Nenzing noch wahrlich düster aus: Es regnete sprichwörtlich „aus Kübeln“ und dem entsprechend wäre das Interesse an einem Kilbibesuch bei der Bevölkerung wohl noch dürftig gewesen. Pünktlich zu Mittag klarte der Himmel aber auf und sorge für perfektes Kilbi-Wetter. Und so war Nenzing am Sonntag-Nachmittag der Treffpunkt im Walgau schlechthin. Ein Volksfest Die Kilbi in Nenzing hat Tradition. Diese aufrecht zu erhalten, das ist der Wirtschaftsgemeinschaft Walgau mit Obmann Hanspeter Feuerstein sowie dem Schaustellerbetrieb Böhler ein Anliegen. Autodrom und Karussell, Zuckerwatte und gebrannte Mandeln, Bratwurst und „Krutspätzle“ durften so auch heuer nicht fehlen.

Mehr und mehr wird auch die „ Walgauer Wiebrkromate“ geschätzt – die meist handgefertigten Produkte – etwa Seifen, Mützen und Köstlichkeiten aus der Küchen – stießen auf großes Interesse. „Schön an der Nenzinger Kilbi ist, dass man Produkte aus der Region kaufen kann und Menschen trifft, die man sonst nur selten sieht“, erklärte einer der zahlreichen Besucher, dass die „Kilbi einfach ein Fixpunkt ist.“ Großer Andrang herrschte übrigens auch am Stand des Vereins „Stern der Hoffnung“: Mit dem Verkauf von Kuchen und sonstigen Köstlichkeiten wurde für das Hilfsprojekt von Lisette und Peter Eicher gesammelt.

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