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"Kreuzungsproblem" erkennen statt verpennen

KREUZUNGSPROBLEM erkennen statt verpennen
KREUZUNGSPROBLEM erkennen statt verpennen ©FPÖ und Parteifreie Thüringen
FPÖ und Parteifreie Thüringen: Die Kreuzung Walgau-, Faschina- und Dorfstaße ist eine stark befahrene Durchzugsstraße. Der jetzige Vorschlag der Gemeinderegierung sieht eine Begegnungszone vor, was bedeuten würde, dass Fußgänger als auch Autos gleichberechtigt sind.
"Kreuzungsproblem" erkennen statt verpennen

Keine Schutzwege, vor allem für unsere Kindergarten- und Schulkinder, sind unüberlegt und leichtsinnig! Hierbei nützt auch die in der Studie angedachte Geschwindigkeitsreduktion auf 40 km/h nichts. Die folgliche Entstehung von „Schleichwegen“ bedeutet eine zusätzliche Belastung für Anrainer. Wichtig hierbei anzumerken: Gemäß der Aussage von Rudolf Salzgeber, Leiter der Vorarlberger Verkehrspolizei, ist eine Begegnungszone ideal, wenn es sich NICHT um eine Durchzugsstraße handelt.

Als Sofortmaßnahme fordern wir die Umsetzung der von uns schon lange vorgeschlagenen Vollampelregelung! Zusätzlich muss eine verkehrstechnische Überprüfung zur Realisierung eines Kreisverkehrs gemacht werden. Dies ist durch den Standortwechsel des Gemeindeamts sowie einer eventuellen Umsiedlung der Bushaltestelle möglich.

Herzliche Grüße, FPÖ und Parteifreie Thüringen.

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