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Krauthobel einmal anders

In einem ganz anderen Rahmen präsentierte sich Krauthobel bei ihrem Konzert unplAKT.
In einem ganz anderen Rahmen präsentierte sich Krauthobel bei ihrem Konzert unplAKT. ©Foto: str
Es gibt sie mittlerweile genau 20 Jahre, die Montafoner Formation „Krauthobel“. Am vergangenen Wochenende präsentierten sich die Musiker einmal von einer etwas anderen Seite.
Impressionen des Konzerts "Krauthobel - unplAKT"

Mit ihrem Konzertformat „Krauthobel unplAKT“ sorgten sie für eine gefühlvolle Stimmung bei den Konzertbesuchern. Denn mit ruhigeren, besinnlichen Liedtexten, die aber dennoch als Ohrwürmer sich in den Gehörgängen der Besucher festsetzten, gab es am Wochenende viel zu sehen und hören.

 

Anderes Format

So war zunächst auffallend, dass es eine Bestuhlung auf der Schrunser Kulturbühne für das Konzert gab, was für die Montafoner Stimmungsmacher zunächst sehr ungewöhnlich ist. Weshalb dies so war, zeigte sich gleich nach den ersten paar Songs. Denn bei diesem Konzert setzen die Musiker – allen voran Bandleader Jury Ganahl – nicht auf musikalische Gassenhauer im Montafoner Dialekt, sondern auf ruhigere Songs. Dem Konzept in der Montafoner Mundart zu singen, bleiben die „Krauthobler“ allerdings treu und so gab es neben neuen Titeln auch alte Lieder wie etwa „Die Schäfer vom Garneratal“,„Der weinende Clown“ oder „An Erinnerung“. Neu sind auch das Streicherensemble, das mit von der Partie ist und auch Johannes Ganahl, der mit einer zweiten Gitarre die „unplAKT“ Musik der Formation unterstützt.

Herz und Verstand

Dass die Musiker mit ihrem neuen Konzertformat voll ins Schwarze getroffen haben, bewies der tosende Applaus am Ende des rund zweistündigen Konzerts. Und die Aussage „Krauthobel ist nun erwachsen geworden“, eines Konzertbesuchers trifft den Nagel auf den Kopf. Denn mehr als einmal präsentierten sich die Entertainer an diesem Abend nicht nur als begnadete Musiker sondern auch als nachdenkliche, der Natur verbundene Montafoner mit viel Herz und Verstand.

 

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