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Kompetenz im Betreuungsalltag

©Connexia
Es durfte wieder gefeiert werden – am 28. November wurden den 19 Absolventinnen der 13. Heimhilfe Ausbildung ihre Abschluss-Zeugnisse überreicht.

Lustenau. Damit geht ein Ausbildungsprogramm ins sechste Jahr, das den Heimhilfen eine fundierte Basis für die Arbeit in der Betreuung älterer Menschen bietet. Die fachliche Qualifikation, die von erfahrenen Referentinnen und Referenten in diesem Lehrgang vermittelt wird, befähigt die Absolventinnen (es sind diesmal nur Frauen), die Pflegefachkräfte sowie Ärztinnen und Ärzte kompetent zu unterstützen. Die Ausbildung vermittelt Sicherheit im Arbeitsalltag und öffnet den Blick und die Fähigkeiten, die Bedürfnisse der zu betreuenden Personen zu erkennen und darauf einzugehen.

Während der zwei Semester dauernden Ausbildung erhalten die Heimhelferinnen neue Einblicke und auch theoretisches Wissen, von Ankleiden, Hygiene, Ernährung und Erste Hilfe bis zu den Grundzügen der Gerontologie und einer Einführung in die Arzneimittellehre. Das Thema „Validation”, von Wilfried Feurstein mit viel Hintergrundwissen vermittelt, ist beispielsweise eine Grundhaltung für den respektvollen Umgang mit Menschen mit Demenz. Dass die neuen Kompetenzen der Heimhilfen innerhalb ihrer Institutionen – den Mobilen Hilfsdiensten und Pflegeheimen – als wertvoll angesehen werden, zeigt sich deutlich an den seit Jahren ausgebuchten Lehrgängen.

So war auch die Feier am 28. November im Lustenauer „Schützengarten” ein erfreulicher Anlass, als Landesrätin Greti Schmid den 19 Absolventinnen ihre Zeugnisse überreichte.

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