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Kombi: Bieler wurde Zweiter

Christoph Bieler hat am Dreikönigstag seine starken Sprungleistungen im Weltcup der Nordischen Kombination endlich wieder in ein Top-Resultat umgemünzt.

Der Tiroler erreichte mit Rang zwei in Schonach seine bisher beste Platzierung, nach seiner siebenten Bestmarke im Springen verpasste er den dritten ÖSV-Saisonsieg um 21,5 Sekunden. Der Finne Hannu Manninen feierte im neunten Saisonbewerb bereits seinen fünften Erfolg, den insgesamt 36., und baute die Weltcupführung aus.

Bieler, der fast zwei Jahre nach den zwei dritten Plätzen von Sapporo zum insgesamt dritten Mal auf dem Podest stand, führte ein starkes ÖSV-Team an. Auch Ruhpolding-Sieger Felix Gottwald als Vierter (+24,8) hinter Magnus Moan (NOR/23,7) sowie Mario Stecher als Siebenter (58,3) landeten unter den Top Ten.

Der vierte Mann für den Olympia-Teambewerb wird noch gesucht – auf den restlichen zwei Stationen bis zu den Winterspielen in Turin/Pragelato (u.a. den Heimbewerben in Seefeld (28./29.1.) können sich die Ex-Team-Weltmeister Michael Gruber (in Schonach 25.) und Willi Denifl (19.) sowie David Kreiner (27.) mit starken Leistungen empfehlen.

„Schonach ist etwas Besonderes für uns“, freute sich Bieler über seinen Spitzenplatz im Schwarzwald. „Und die weiteren Spitzenplätze von Felix und Mario zeigen, dass wir richtig trainiert haben.“ Der 28-Jährige hatte auf der Schanze mit Sprüngen auf 96,5 und 90,0 m den Grundstein gelegt. „Nach einem sensationellen Training habe ich gewusst, dass ich ganz vorne sein kann“, sagte der Absamer.

Er verteidigte seinen Vorsprung auf Manninen (9. mit 1:44 Rückstand) bis Kilometer neun (von insgesamt 15) und rettete sich vor dem heranbrausenden laufstarken Quartett Moan, Gottwald, Ronny Ackermann (GER) und Jaakko Tallus (FIN) ins Ziel. „Ich habe schon gewusst, dass diese Vierer-Partie brutal hart zu halten sein wird und bin von Anfang an zügig gelaufen. In der letzten Runde war ich nervös, ob ich es durchbringe und bin die Abfahrten zu vorsichtig gefahren. Dadurch ist es noch eng geworden“, resümierte Bieler.

Kuusamo-Sieger Stecher war der nach Rang vier im Springen lange Zeit alleine auf Rang drei gelaufen, hatte die vier auflaufenden Rivalen aber rund eineinhalb Kilometer vor dem Ziel ziehen lassen müssen. Sechs Platzierungen unter den ersten Sieben zeugen aber von seiner Beständigkeit.

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