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Kohl: "Kann es nicht fassen"

Reaktionen nach der 20. und vorletzten Etappe der Tour de France, dem 53-km-Einzelzeitfahren von Cerilly nach St. Amand-Montrond, am Samstag:

Bernhard Kohl (Dritter der Gesamtwertung): “Das habe ich mir absolut nicht erwartet, ich habe auf den fünften Platz gehofft. Ich kann es gar nicht fassen.” Über den “Sturz” von der Startrampe: “Scheinbar habe ich noch etwas geschlafen. Ein kurzer Schreckmoment, aber vielleicht war das genau das Adrenalin, das ich gebraucht habe.”

Peter Luttenberger (1996 Tour-Fünfter): “Ein traumhaftes Ergebnis für den Bernhard. Ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass er Rang drei verteidigen kann. Ich hätte auf die Plätze vier oder fünf getippt. Nach drei Wochen zählt nicht nur, ob man Zeitfahrspezialist ist, nach der langen Belastung haben die Rundfahrer schon einen Vorteil. Er hat sich im Zeitfahren verbessert. Einen Top-Ten-Platz habe ich ihm vor der Tour zugetraut. Die Vorzeichen sind ja nicht so gut gestanden. Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen.”

Hans Michael Holczer (Gerolsteiner-Teamchef): “Eine Sensation. Ein Ergebnis, von dem ich nicht zu träumen gewagt hätte. Ehrlich gesagt, hatte ich Rang fünf erwartet und mit Platz vier geliebäugelt.”

Stefan Schumacher (GER/Etappensieger und Kohls Zimmerkollege): “Bernhard ist in den Bergen über sich hinausgewachsen, keiner hat ihm diese Platzierung zugetraut. Dass er auch das Bergtrikot gewonnen hat, ist völlig verrückt. Wir sind im Team über uns hinausgewachsen, haben uns gegenseitig hinaufgepusht. Als er seine Erfolge in den Bergen hatte, wollte ich auch noch eine Etappe gewinnen.”

Richard Virenque (FRA/Rekordsieger Bergtrikot): “Bernhard Kohl hat eine sehr starke Leistung geboten, ist ein ausgezeichneter Kletterer. Er ist ein Mann der Zukunft bei der Tour. Ein Toursieg ist freilich wieder eine andere Sache. Aber er kann sich noch steigern, vor allem im Zeitfahren.”

Eddy Merckx (BEL/Radlegende): “Er ist ein sehr guter Bergfahrer, das hat er bei der Tour bewiesen. Er ist noch jung und hat gute Jahre vor sich.”

Erik Breukink (MED/Teammanager Rabobank): “Bernhard hat mich überrascht. Ich habe nicht geglaubt, dass er in die Top Ten fahren kann. Ob er für unser Team interessant ist? Man braucht eine gute Mischung für Klassiker und Rundfahrten. Man kann nicht jedem Fahrer nachlaufen, der ein gutes Ergebnis erreicht hat.”

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