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Koblacher Zukunftsinvestition

Auf dem gemeindeeigenen Grundstück soll eine neue Kinderbetreuungseinrichtung entstehen. Baubeginn könnte bereits im kommenden Sommer sein.
Auf dem gemeindeeigenen Grundstück soll eine neue Kinderbetreuungseinrichtung entstehen. Baubeginn könnte bereits im kommenden Sommer sein. ©Christof Egle
Pläne für neuen Kindergarten im Gebiet Straßenhäuser stehen.

Koblach. Die Gemeinde Koblach ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, bald nähert man sich der 5000-Einwohner-Grenze. Damit verbunden ist auch der vermehrte Bedarf an Kinderbetreuung – ein Trend, der auch nicht an der Kummenberggemeinde vorbeigeht. So platzen die beiden Gemeindekindergärten Gmür und Egatha buchstäblich aus allen Nähten. Für die Kommune Grund genug zu handeln.

Neubau westlich des Pumpwerks

Nach Überlegungen, die bestehenden Einrichtungen aufzustocken, oder dem Gedanken an einen Neubau im Bereich des Hauses der Generationen fiel vergangenes Jahr die Entscheidung, im Gebiet Straßenhäuser eine neue Betreuungseinrichtung zu bauen.

Zwischen den beiden Landesstraßen L 190 und L 62 „Ried“ verfügt Koblach seit Langem über ein insgesamt 11.000 Quadratmeter großes Grundstück, wo auf dem Teil westlich des bestehenden Pumpwerks der Neubau entstehen wird. Hauptgrund für die Entscheidung ist der besonders starke Zuzug in diesem Gebiet.

Nach einem Wettbewerb wurde das Projekt an das renommierte Feldkircher Architekturbüro Marte Marte vergeben. Derzeit laufen die Planeinreichung und – bereits in enger Zusammenarbeit mit Bauamtsleiter Hannes Oberhauser – erste Ausschreibungen. Nach einem positiven Baubescheid ist der Baubeginn im kommenden Sommer geplant. Auf eine Fertigstellung und einen Einzug in das neue Gebäude hofft man in Koblach für das Kindergartenjahr im Herbst 2020/21.

Richtwert 3,1 Millionen Euro

Vorgesehen sind laut Plan drei Kindergartengruppen, die auch ganztätig betreut werden können. Mit eingeplant sind daher auch eine Küche, Ruhemöglichkeiten und Räume für die Mittagsbetreuung. Fürs Erste sollen nur reguläre Kindergartengruppen entstehen, in Zukunft ist aber eine Erweiterung für eine Kleinkinderbetreuung vorgesehen.

Für die neue Kinderbetreuungseinrichtung projektiert und bereits von der Gemeindevertretung genehmigt ist ein Budget von rund 3,1 Millionen Euro. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um einen ersten Richtwert, genaue Zahlen können erst nach erfolgter Ausschreibung beziffert werden.

Für Bürgermeister Fritz Maierhofer ist die Schaffung eines zusätzlichen Betreuungsangebots im Angesicht steigender Bevölkerungszahlen unumgänglich: „Derzeit werden rund 110 Kinder in sechs Gruppen von insgesamt 15 Pädagoginnen und Assistentinnen betreut, die Nachfrage wird aber immer größer“, so Maierhofer. In den Kinderspielgruppen „Schollamüsle“ gibt es zudem Platz für mehr als 60 Kinder im Alter bis zu drei Jahren. Neben dem verbesserten Angebot werden so direkt in der Gemeinde auch weitere Arbeitsplätze geschaffen.

CEG

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