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Öko-Hauptschule Mäder sammelte Geld für Kinder in Indien.

Freuen sich über das tolle Resultat
Freuen sich über das tolle Resultat ©Brigitte Hellrigl
Mäder (HBR) Die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum an der Mäderer Öko-Hauptschule im Juni wurden auch mit einer sozialen Aktion verbunden. Zugunsten von „samajhna“, einem Webereiprojekt, das von der in Indien lebenden Marlies Küng Rüdisser ins Leben gerufen wurde, verkauften die Schüler(innen) Taschen und Freundschaftsbändchen aus Indien, eben­so selbstgebastelte Werkstücke.

Küng Rüdisser weilte nun auf Heimaturlaub und konnte im Beisein von Sabine Morscher, Leiterin des Welt­- ladens Mäder, den erfreulichen Betrag von 1000 Euro von Direktor Manfred Martin in Empfang nehmen. „Das Geld kommt unseren Kindern zugute“, lässt sie über die Verwendung spontan wissen. Mit der kleinen Weberei, die Marlies Küng Rüdisser managt, können einige Familien aus Randschichten ihren Lebensunterhalt verdienen. „20 Kindern wird das Schulgeld bezahlt und mit dem Beitrag ist nun fast für ein Jahr die Nachhilfe abgedeckt, damit sie das geforderte Lernziel auch erreichen“, freut sich Küng Rüdisser.

Freundschaftsbändchen

Neben den feingewobenen Freundschaftsbändchen fürs Handgelenk werden in Indien auch zwei Meter lange Bändchen gewoben. Auf der Suche nach einer sinnvollen Verwendung setzte Lehrer Lothar Ender eine sehr kre­ative Idee um: Im textilen und technischen Werkunterricht benutzte er  gemeinsam mit seinen Schüler(inne)n  die leuchtend bunten Bänder, um damit einen Fichtenholzstuhl zu bespannen. „Bei Bedarf werden gerne weitere Stühle gefertigt und so das Projekt abermals unterstützt“, lässt Dir. Martin wissen.

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