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Knapp an Medaille vorbei

Österreich schrammte am Mittwoch bei den Fecht-EM in der französischen Stadt Bourges nur knapp an der insgesamt 13. rot-weiß-roten EM-Medaille seit 1990 vorbei.

Die Florett-Spezialisten Michael Ludwig (FU Mödling), als Solist EM-Sechster, Anatol Richter (WAT Wieden), Roland Schlosser und Tobias Hinterseer (beide AFC Salzburg) mussten sich nach dem 41:45 im Gefecht um Bronze gegen Russland mit dem undankbaren vierten Platz begnügen.

Dabei schienen Ludwig und Co auf dem besten Weg, an das gute Abschneiden in der Mannschaft (1998 EM-Dritter und 2000 EM-Zweiter jeweils durch das Trio Ludwig, Joachim Wendt und Marco Falchetto) anzuschließen. Sie kämpften sich durch Siege über die Belgier (45:30) und den favorisierten Weltmeister Deutschland (45:44 im sudden death) bis in die Vorschlussrunde vor. Dort aber war für die ÖFV-Musketiere gegen Ungarn (39:45) Endstation.

Im Gefecht um Bronze, das die 13. EM-Medaille Österreichs seit 1990 bedeutet hätte, mussten sich die tapferen Österreicher dann auch den Russen geschlagen geben. Während Ludwig nicht seinen besten Tag hatte, präsentierte sich besonders Schlosser sehr stark. Das ÖFV-Quartett nahm dennoch Positives aus der “Grande Nation” mit: Der harterkämpfte Triumph über die Deutschen gibt viel Selbstvertrauen auf dem weiten und beschwerlichen Weg zu Olympia 2004 in Athen.

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