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Klimawandel praktisch: Gänse statt Hühner in Bangladesch

Im Kampf gegen die dramatischen Folgen der Erderwärmung ist nicht immer modernste Technologie gefragt.

Das beweist die Hilfsorganisation CARE, die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt, damit sie sich an die neuen Realitäten des Klimawandels anpassen. So konnte die Organisation die Einwohner mehrerer Dörfer in Bangladesch, die häufig von Überschwemmungen betroffen sind, überzeugen, dass sie Gänse oder Enten statt Hühner züchten.

Das berichtete der Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg, Wolfgang Jamann, der Deutschen Presse-Agentur dpa am Dienstag am Rande der Klimakonferenz in Posen. “Denn Gänse können schwimmen und so als wertvolle Zuchttiere überleben.” Das sei nur eines von vielen Projekten, die vor allem in der Landwirtschaft umgesetzt würden. Die Menschen sollten selbst Ideen entwickeln, CARE unterstütze sie nur finanziell.

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