Klimaschutz-Aktion: LICHT AUS am Samstag, 28. März von 20.30 bis 21.30 Uhr

Samstag, 28. März findet von 20.30 bis 21.30 Uhr mit der Earth Hour die weltweit größte Aktion für den Klimaschutz statt.
Samstag, 28. März findet von 20.30 bis 21.30 Uhr mit der Earth Hour die weltweit größte Aktion für den Klimaschutz statt. ©Martina Kathan (soc)
Wenn der Welt das Licht ausgeht - Earth Hour 2015. Morgen findet von 20.30 bis 21.30 Uhr mit der Earth Hour die weltweit größte Aktion für den Klimaschutz statt. Und auch die Katholische Kirche Vorarlberg setzt Zeichen und dreht das Licht für eine Stunde aus – in der Wallfahrtskirche Maria Bildstein, der Basilika Rankweil und dem Dom St. Nikolaus.

Feldkirch (PDF) Ganz selbstverständlich knipst man den Lichtschalter an und dreht den Fernseher lauter. Ganz selbstverständlich ist es, dass immer genügend Energie vorhanden ist. Selbstverständlich ist es aber eben nicht und die Earth Hour setzt hier ein Zeichen gegen alle Strukturen und oft auch Machtmechanismen, die die Umwelt und das Klima zerstören. Denn es ist ein unübersehbares Zeichen, wenn weltweit die Lichter ausgehen – wie zum Beispiel morgen, von 20.30 bis 21.30 Uhr.

Kirchen schalten den Strom ab
Auch die Katholische Kirche Vorarlberg setzt dann ein Zeichen für den Klimaschutz und schaltet als sichtbares Statement die Beleuchtung so prominent positionierter Kirchengebäude wie der Basilika Rankweil, dem Dom in Feldkirch und der Wallfahrtskirche Maria Bildstein aus.

Gemeinden, Städte, Unternehmen, Organisationen wie auch Privatpersonen können sich natürlich auch an der Earth Hour beteiligen und ihre Wohnungen und Häuser für diese Zeit dunkel lassen. Eine Stunde bewusst auf den Fernseher, Radio, Internet, etc zu verzichten, kann deutlich machen wie schwer es fällt, Gewohntes zu lassen.

Die Geschichte der Earth Hour
Alles begann 2007 mit einer Stadt – Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten Earth Hour teil und schalteten für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Ein Jahr später erreichte die Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern, verteilt über 18 Zeitzonen.

Von Jahr zu Jahr steigerten sich die Teilnehmerzahlen, so dass die Earth Hour im vergangenen Jahr in mehr als 700 Städten rund 1,8 Milliarden Menschen erreichte. Die Lichter berühmter Gebäude und Wahrzeichen gingen aus – zum Beispiel am Schloss Schönbrunn, dem Brandenburger Tor, dem Kolosseum in Rom oder dem Empire State Building in New York.

Text-Quelle: Kath. Kirche Vorarlberg

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