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Klien wieder im Renncockpit

Der Hohenemser wird beim im 1000-Meilen Petit Le Mans-Rennen am 4. Oktober in Road Atlanta für Peugeot an den Start gehen.

“Einmal um die ganze Welt” heißt es für Christian Klien im Finish der Formel 1-Saison. Denn zwischen seinen üblichen Verpflichtungen als BMW Sauber F1 Team-Testfahrer bei den Überseerennen in Asien und Südamerika steht für den 25jährigen Vorarlberger eine willkommene Abwechslung im Peugeot-Langstreckenprogramm auf dem Kalender.

Die Löwen, für die Christian Klien beim 24 Stunden-Klassiker in Le Mans im Juni gleich beim Debüt aufs Podium fahren konnte, gaben heute bekannt, dass der Österreicher sie im Saisonfinish beim Petit Le Mans Rennen verstärken wird, das zu den großen Klassikern im amerikanischen Langstreckensport zählt.

Klien wird den Peugeot 908 HDi FAP beim Rennen in Road Atlanta/USA gemeinsam mit Marc Gene und Nicolas Minassian steuern. Die Rennstrecke etwa 50 Kilometer nördlich von Atlanta ist Neuland für Klien. Dennoch erwartet man sich bei Peugeot nach der guten Leistung in Le Mans einiges. Wie im Vorjahr werden zu dem 1000 Meilen-Klassiker an die 100.000 Besucher erwartet.

“Ich freue mich, dass meine Leistungen bei Peugeot offensichtlich Anklang gefunden haben”, sagte Christian Klien dazu. “Jeder Kilometer im Auto ist für mich wichtig. Und der Peugeot 908 ist vom Topspeed und vom Fahrverhalten verdammt nah dran an einem Formel 1. Nur der Sound ist durch den Dieselmotor und die niedrigen Drehzahlen deutlich leiser. Besonders freut mich das Vertrauen des BMW Sauber F1 Teams. Da zwischen den Grands Prix‘ von Singapur und Japan ohnedies nicht getestet wird, hat mich das Team sehr unkompliziert für das Rennen in Road Atlanta freigestellt. Es ist eine sehr gute Gelegenheit, die Reflexe und das Rennfeeling auch für die Formel 1 auf Toplevel zu halten.”

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