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„Klein aber fein“ – der Rütner Familienfunken

Der Familienfunken in Emsreute eröffnete am vergangenen Freitag das Emser Funkenwochenende.
Der Familienfunken in Emsreute eröffnete am vergangenen Freitag das Emser Funkenwochenende. ©TF
Hohenems. Der Auftakt des Funkenwochenendes fand mit dem Abbrennen des Kinder- und Familienfunkens, das vom Elternverein der Volksschule und des Kindergartens Emsreute am Freitagabend zum siebten Mal durchgeführt wurde, statt.
Elternverein der VS Reute lud zu seinem 7. Familienfunken

Der letzte große Rütner Funken musste im Jahre 1998 wegen eines durch einen starken Föhnsturm verursachten starken Funkenfluges von der Feuerwehr gelöscht werden. 2009 ließ der Elternverein Emsreute die Funkentradition, die bis Mitte der 1960er-Jahre zurückreicht, in der Bergparzelle wieder aufleben. Für EV-Obmann Cornel Müller dient der Kinderfunken in familiärem Rahmen auch der Gemeinschaftspflege in der Reute.

Und so fanden sich zahlreiche Rütner, aber auch Funkenbegeisterte aus dem Tal zum Abbrennen des Kinder- und Familienfunkens ein. Vor dem Anzünden durch Funkenmeister Johannes Mathis führten die Volksschüler einen Fackelzug durch, „musikalisch“ begleitet von Kindergärtlern mit Trommeln. Die 111 Jahre alte Hexe “Bella Donna“ war von den Schülern angefertigt und sogar mit einer Adresse, nämlich Krötenweg 9, versehen worden. Einen weiteren Höhepunkt neben dem Abbrennen des Kinder- und Familienfunkens, den u.a. auch Bürgermeister Dieter Egger, die Stadträte Johannes Drexel, Markus Klien und Martin Buder, das Ritterpaar Markus I. und Manuela sowie Dir. Herbert Armellini genossen, lieferte die Feuerakrobatin Dagmar Amann mit ihrer Feuershow.

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