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Kennelbach als großer Turniersieger

©Bianca Nekrepp
Die Tischtennis Landesmeisterschaften hielten Einzug in Lustenau.
Tischtennis Landesmeisterschaften in Lustenau

LUSTENAU Top-spin, Rückschlag und Unterschnitt. Begriffe, die bei einer lustigen Ping-Pong-Partie unter Freunden meist nicht fallen. Ganz und gar nicht ping-pong-mäßig ging es vergangenes Wochenende in der Turnhalle im Gymnasium Lustenau her. Bei den Tischtennis Landesmeisterschaften flogen die Bälle mit einer enormen Geschwindigkeit durch die Luft und wurden mit einem „Pong“ wieder pariert.

 

Randsportart Tischtennis

88 Teilnehmer aus 18 Vereinen aus ganz Vorarlberg trafen sich in Lustenau für das wichtigste Turnier der Saison. Am Samstag starteten die Junioren und die Senioren. Sonntags ging es dann mit den allgemeinen Klassen weiter. Gespielt wurde im Einzel, Doppel und Mix-Doppel. Für jeden Sieg erhalten die Spieler eine bestimmte Anzahl RC-Punkte, diese helfen die Spielstärke der Sportler sichtbar zu machen. Je nach Spielstärke werden dann die Sportler in die Klassen A, B und C unterteilt. „Es ist sehr schade, dass Tischtennis eine Randsportart ist. Dabei ist sie sehr anspruchsvoll“, erzählt Robert Matlaszkovszky, VTTV-Presserreferent. „Die Spieler müssen flink, teamfähig und belastbar sein“, führt er weiter aus.

 

Spitzenreiter Kennelbach

Ganz klar vorne zeigte sich der UTTV Kennelbach. Insgesamt 14 Pokalen holte sich der Unterländer Tischtennisclub. Sieger der Herren in der Kategorie Einzel in der Klasse A ist wie letztes Jahr Toth Istvan vom UTTV Kennelbach. Bei den Damen Einzel, A konnte Sarah Kainz den Wettbewerb für sich gewinnen. Sieger bei den Senioren wurde Markus Jäger. BIN

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