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Keine Gedanken ans 0:9

Austria Wien leckt am Sonntag in Bregenz die UEFA-Cup-Wunden nach dem 0:1 in Dnjepropetrowsk. Regi van Acker ist aber überzeugt, dass SW Bregenz mit dem aktuellen Tabellenzweiten mithalten kann.

So wie für den GAK gilt es auch für die Wiener Austria, die Europacup-Niederlage wegzustecken. „Inklusive Dnjepr haben wir in 13 Tagen fünf Spiele zu bestreiten, wir müssen sehr genau prüfen, wen wir einsetzen, und ob wir dem kommenden Spiel oder dem UEFA-Cup Priorität geben sollen. Die Bregenz-Partie in dieser Phase ist sehr unangenehm, wir haben nur zwei Tage Regeneration, das ist eine Katastrophe”, erklärte Sportmanager Günter Kronsteiner, der einige angeschlagene Spieler im Kader hat. Dennoch fordert er einen vollen Erfolg. „Wir müssen punkten, um an Rapid daran zublieben.” Diesem Vorhaben wollen die Bregenzer einen Strich durch die Rechnung machen. „Wir haben schon zuletzt im Horr-Stadion gezeigt, dass wir mit der Austria mithalten können”, behauptete Betreuer Regi van Acker, der an das 0:9-Heimdebakel im August keine Gedanken mehr verschwendet. „Das wird ein total anderes Spiel.”

Mit dem Schlagerspiel GAK – Superfund Pasching wird am Wochenende die zweite Hälfte der T-Mobile Fußball-Bundesliga eingeläutet. Herbstmeister Rapid hat in der 19. Runde vor eigenem Publikum gegen Sturm Graz drei Punkte im Visier. Die weiteren Paarungen lauten Wacker Tirol – Admira und Salzburg – Mattersburg.

SW Bregenz – Austria Wien
Casino-Stadion, Sonntag, 15:30, SR Hofmann

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