Keine Gebührenerhöhung in Mäder

In Mäder werden im kommenden Jahr die meisten Gebühren nicht erhöht
In Mäder werden im kommenden Jahr die meisten Gebühren nicht erhöht ©Michael Mäser
Die Gemeinde Mäder hat in der Gemeindevertretung beschlossen, dass im kommenden Jahr die meisten Gebühren nicht erhöht werden.

Mäder. Normalerweise werden die meisten Gebühren und Abgaben automatisch aufgrund der Teuerung anhand des Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex angepasst. Die Gemeinde Mäder verzichtet im kommenden Jahr erneut größtenteils auf diese Indexierung.

Gebühren bleiben wie in diesem Jahr

Dabei versucht auch die Gemeinde Mäder Dienstleistungen, die in den Bereich der Gebührenabgaben fallen, so kostengünstig wie möglich anzubieten. Nachdem bereits im laufenden Jahr auf eine Gebührenerhöhung verzichtet werden konnte, hat der Ausschusses für Finanzen, Gebühren und Wirtschaft auf einstimmigen Beschluss auch für das kommende Jahr beschlossen, bei den Gebühren für Wasser und Kanal keine Veränderungen vorzunehmen. „Damit bleiben diese Gebühren also 2021 gleich wie in diesem Jahr“, kann Bürgermeister Rainer Siegele freudig berichten. 

Einheitlicher Sacktarif im ganzen Land

Gerade im Bereich der Abfallentsorgung konnte der Umweltverband die Entsorgungskosten für mehrere Jahre zu sehr günstigen Konditionen aushandeln und auch andere Gebühren und Steuern sind weit unter Kostendeckung. „Um hier aber mittelfristig landesweit zu einem einheitlichen Sacktarif zu gelangen, wurde die Gebühr für die Restabfallsäcke angepasst“, so Bürgermeister Siegele. So kostet ab 2021 der 20-Liter-Sack 1,60 Euro und der 40-Liter-Sack 3,20 Euro – alle übrigen Abfallgebühren bleiben unverändert. „Die Gemeinde Mäder bekennt sich zu kostendeckenden Gebühren wo immer das möglich ist, wobei diverse Abgaben auch vorgegeben sind“, klärt dazu das Gemeindeoberhaupt auf. MIMA 

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