Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Keine Diskussion um Vandanser Trinkwasser

Das Vandanser Trinkwasser wird auch in Zukunft in der Verwaltung der Gemeinde bleiben.
Das Vandanser Trinkwasser wird auch in Zukunft in der Verwaltung der Gemeinde bleiben. ©Alexander Stoiser
Heftige Diskussionen hat die Vorlage einer Richtlinie zur Privatisierung der Trinkwasserversorgung innerhalb der EU ausgelöst. Längst ist klar: Keine Gemeinde soll dazu verpflichtet werden, ihr Trinkwasser an private Unternehmen abzugeben.

»In Vandans war nie davon die Rede, die Wasserversorgung der Gemeinde zu privatisieren. Wir denken überhaupt nicht daran, unser Trinkwasser zu »verscherbeln«!« Das betont Bürgermeister Burkhard Wachter zu diesem Thema. Nur Kommunen, die tatsächlich privatisieren möchten, müssen sich an die Richtlinie halten.

Für Vandans und alle anderen Kommunen im Land ist klar: Die Versorgung mit Trinkwasser ist wohl eine der wichtigsten Aufgaben einer Kommune. »Wir dürfen uns in Vandans glücklich schätzen, dass wir sehr gutes Wasser in ausreichender Menge auf Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zur Verfügung haben«, so das Gemeindeoberhaupt.

Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware. So muss es auch bleiben. Die Möglichkeit ein Petition an die EU-Kommission zu unterschreiben haben sie hier: http://www.right2water.eu/de

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Gemeinde
  • Keine Diskussion um Vandanser Trinkwasser
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen