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Keine Chance

Chancenlos war Barbara Schwartz im Viertelfinale der French Open gegen Martina Hingis.

Jeder Traum hat ein Ende. Der historische rot-weiß- rote Siegeszug der Damen bei den French Open in Paris wurde am Dienstag im Viertelfinale von den Nummern eins und sieben der Welt gestoppt. Barbara Schwartz und Sylvia Plischke schieden im Viertelfinale des Damenbewerbs aus. Schwartz scheiterte in nur einer Stunde an der Weltranglisten-Ersten Martina Hingis aus der Schweiz mit 2:6,2:6, Plischke unterlag der spanischen Titelverteidigerin und dreifachen Paris-Siegerin Arantxa Sanchez-Vicario nach 90 Minuten mit 2:6,4:6.

Schwartz, die durch einen Sieg über die Weltranglisten-Fünfte Venus Williams (USA) als erste Qualfikantin in der Geschichte dieses traditionsreichen Grand Slam-Turniers ins Viertelfinale gekommen war, hatte ihre besten Phasen jeweils zu Beginn. Im ersten Satz führte die Niederösterreicherin 2:0, im zweiten vergab sie einen Spielball auf eine 3:1-Führung.

Parallel bot Plischke auf dem Centercourt der Titelverteidigerin etwas mehr Paroli. Speziell den zweiten Satz hielt die Innsbruckerin, die anfangs viele Eigenfehler beging, durchaus offen. Sie nahm der Spanierin sogar mehrmals den Aufschlag ab.

Aus der Sicht des österreichischen Damentennis war Paris 1999 trotzdem das erfolgreichste Turnier aller Zeiten, speziell Schwartz (Nummer 125) aber auch Plischke werden sich in der Weltrangliste zudem deutlich verbessern.

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