AA

"Keine Ausrede mehr, nicht umzusteigen"

Anstelle des traditionellen Autofreien Tages findet heuer erstmals die Vorarlberg MOBIL Woche (17. - 23. September) statt. 42 Gemeinden machen mit, insgesamt gibt es über 60 große und kleine Aktionen, zum Abschluss der Woche kann man an zwei Tagen in ganz Vorarlberg gratis mit Bus und Bahn fahren. "Damit gibt es keine Ausrede mehr, die attraktiven Angebote des öffentlichen Verkehrs nicht auszuprobieren", sagte Verkehrslandesrat Manfred Rein heute, Freitag, bei der Vorstellung des Programmes der Vorarlberg MOBIL Woche in Dornbirn.

Darüber hinaus bedürfe es aber auch weiter des sanften Druckes – etwa durch Parkraumbewirtschaftung -, um bei der Wahl der Verkehrsmittel eine Verlagerung zu erzielen. Rein: “Zudem spielt die Zeit für uns, denn auch die steigenden Mineralölpreise und die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie geben Anlass zum Umsteigen.”

Verkehrsverbund-Geschäftsführer Christian Österle sowie die Koordinatoren der Vorarlberg MOBIL Woche Martin Reis (Energieinstitut) und Gabriele Greußing (Klimabündnis) erläuterten das Programm. Erfreulich sei, dass das Thema auch in Schulen und Kindergärten intensiv behandelt wird. 65 Vorarlberger Schulen beteiligen sich an den Projekten “Kindermeilen” und “Schoolwalker”. Auch über die MOBIL Woche hinaus werden Akzente gesetzt: So kosten von September bis November 2007 alle Verkehrsverbund-Monatskarten nur die Hälfte.

Mehr zum Programm der Vorarlberg MOBIL Woche gibt es auf www.energieinstitut.at/vorarlbergmobilwoche.

Rückfragehinweis:

   Landespressestelle Vorarlberg
Tel.: 05574/511-20137
Fax: 05574/511-20190
Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
mailto:presse@vorarlberg.at
http://www.vorarlberg.at/presse

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

OTS0215 2007-09-14/13:05

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Landhaus News
  • "Keine Ausrede mehr, nicht umzusteigen"
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen