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Kein Verdacht auf Mordversuch: Polizist in Wien enthaftet

Der Polizist soll seinem schwerstbehinderten Sohn vorübergehend den Beatmungsschlauch entfernt haben.
Der Polizist soll seinem schwerstbehinderten Sohn vorübergehend den Beatmungsschlauch entfernt haben. ©APA/BARBARA GINDL (Themenbild)
Gegen einen in Wien lebenden Polizisten wurde wegen dem Verdacht auf Mordversuch ermittelt. Nun wurde er enthaftet.

Ein in Wien lebender und für die Landespolizeidirektion Niederösterreich tätiger Polizist, gegen den wegen des Verdachts des Mordversuchs ermittelt worden war, ist enthaftet worden. Das teilte Thomas Vecsey von der Staatsanwaltschaft Wien am Mittwoch der APA mit. Demnach dürfte sich der Verdacht nicht erhärtet haben.

Beamter soll Sohn den Beamtungsschluach entfernt haben

Der Beamte wurde am vergangenen Freitag festgenommen, weil er seinem schwerstbehinderten Sohn im jungen Erwachsenenalter nach einer familiären Auseinandersetzung den lebensnotwendigen Beatmungsschlauch entfernt haben soll. Daher waren die Behörden zunächst vom Verdacht des Mordversuchs ausgegangen. Die Frau des Polizisten alarmierte die Einsatzkräfte. Der Vater soll dann aber nach kurzer Zeit seine Aktion rückgängig gemacht haben. Ärzte stellten keine weiteren gesundheitlichen Schäden an dem jungen Mann fest.

(APA/Red)

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