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Kein Profifußball, aber bestes Amateurteam

Kevin Dold zählt stets zu den Leistungsträgern der Rothosen.
Kevin Dold zählt stets zu den Leistungsträgern der Rothosen. ©Vol.at/Luggi Knobel
Dornbirn. FC Mohren Dornbirn muss in den nächsten Jahren erst wieder die Rahmenbedingungen für den Profifußball schaffen.

Die erste Kampfmannschaft des FC Mohren Dornbirn überwintert in der Regionalliga West hinter den beiden Führenden WSG Wattens und USK Anif auf dem sensationellen dritten Zwischenrang. Allerdings werden die Verantwortlichen der Rothosen um keine Lizenz für eine mögliche Rückkehr in den Profifußball ab Sommer 2012 ansuchen. In der nächsten Meisterschaft 2012/2013 ist (noch) kein Profifußball auf der Birkenwiese seitens des FC Dornbirn geplant. 2013 feiert der zweitälteste Vorarlberger Fußballklub sein 100-jähriges Bestehen mit zahlreichen Festaktivitäten. Sportlich wird man vermutlich auch zum runden Jubiläum in der höchsten Amateurklasse Österreichs spielen. „Es müssen erst die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für den Profifußball geschaffen werden“, so FC Dornbirn-Sportchef Peter Sallmayer. Laut Sallmayer will man aber weiterhin ganz klar Vorarlbergs Nummer eins im Amateurfußball bleiben. Die Sportstätte Birkenwiese soll wieder Treffpunkt für Sport und Gesellschaft werden. Seit dem sofortigen Wiederabstieg in die Westliga vor eineinhalb Jahren kümmert sich eine 20-köpfige ehrenamtliche Arbeitsgruppe in sämtlichen Bereichen um eine gesunde Basis wieder zu schaffen um in späterer Folge als Ziel zweitklassig zu werden.

Podestplatz in der Westliga
Das sportliche Ziel für diese Saison 2011/2012 ist für FC Dornbirn einen Podestplatz in der Westliga zu erreichen. Beim Trainingsstart am Montag, 23. Jänner gehören neben Exprofi Patrick Pircher auch Jungtalent Simon Thurner und Elias Greber (1b) neu dem Eins-Kader an. Die Rothosen haben aber fast den gesamten Winter mit zwei lockeren Einheiten pro Woche durchtrainiert. Die Weiterentwicklung und die Kreativität jedes einzelnen Spielers schenkt der Trainer im Frühjahr ein Hauptaugenmerk. Der große Umbruch erfolgte im Sommer letzten Jahres, jetzt gilt es die Kontinuität reinzubringen.

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