„Kaviar trifft Currywurst“

Erna muss ihre Wurstbude über Nacht in eine Edelkneipe verwandeln.
Erna muss ihre Wurstbude über Nacht in eine Edelkneipe verwandeln. ©str
Lustige Premiere der Spielgruppe Latschau rund um und in der Edelgastronomie
Impressionen der Premiere von "Kaviar trifft Currywurst"

Allein schon der Titel „Kaviar trifft Currywurst“ der diesjährigen Aufführung der Spielgruppe Latschau versprach unterhaltsame Stunden. Und genau so gestaltete sich die Premiere der langgedienten Laienschauspielgruppe an diesem Abend in Latschau. Rund um die Edelgastronomie wurden die Zuschauer in gastronomische Höhenflüge entführt, und das in Montafoner Manier.

 

Verwandlung

Denn aus der schlecht laufenden Eckkneipe von Erna Maier soll plötzlich über Nacht ein Edelrestaurant werden. Denn der Cousin von Erna – Prinz Harry von Anhalt hat seinen Besuch angekündigt. Und da will Erna nicht nur in einem guten Licht dastehen, nein sie braucht auch eine finanzielle Spritze, um ihre Eckkneipe über Wasser zu halten. Blöderweise hat ihr Harry schon vor Jahren für ihr „Edelrestaurant“ Geld geliehen. Und wie aus einer heruntergekommenen Würstchenbude ein Edelrestaurant wird, wird auf den Brettern, die die Welt bedeuten dargestellt. Allerdings bleiben die Stammgäste dieselben. Da hilft nur die Einschulung der findigen Erna.

 

Pointen

Doch als dann auch noch der Nachbargastronom Wolfgang Schuster, der Erna ihren Erfolg neidet, auf den Plan tritt, ist die Verwechslung und das Verwirrspiel vorprogrammiert. Und dann kündigt sich auch noch eine Gourmettesterin an. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Jedenfalls gab es viel Situationskomik, rasante Pointen und Witze und zahlreiche Verwechslungen, die das Premierenpublikum zum Lachen animierten. Allen voran Renate Bitschnau, die in ihrer Rolle als Erna Maier voll aufging und am Ende des Stücke auch viel Applaus für ihre Leistung auf der Bühne erhielt.

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Gemeinde
  • „Kaviar trifft Currywurst“
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen