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Kartenvorverkauf: Bregenzer Festspiele steuern auf Rekord zu

75 Prozent der 207.000 Tickets bereits gebucht.
75 Prozent der 207.000 Tickets bereits gebucht. ©VOL.AT/Steurer
Bregenz - Die Bregenzer Festspiele bringen heuer mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Zauberflöte" eines der populärsten Stücke der Opernliteratur auf der Seebühne - und steuern mit dieser Entscheidung auf einen Rekord bei den Kartenverkäufen zu.
Bühnenbild-Aufbau im Plan
Ein Ungeheuer für die "Zauberflöte"
Erster Drachenhund erhält Kopf
Aufbau der "Zauberflöten"-Bühne
Festspiel-Special auf VOL.AT

Man liege bei den Buchungen ein Fünftel über der Erfolgsperiode 2003/04, als auf der Seebühne Bernsteins “West Side Story” gezeigt wurde, so Michael Diem, kaufmännischer Direktor der Festspiele, am Dienstag vor Journalisten in Wien: 75 Prozent der insgesamt 207.000 aufgelegten Eintrittskarten seien bereits gebucht. Dabei gelte, dass nicht nur “Die Zauberflöte” gefragt sei: “Wenn der See läuft, dann laufen auch die anderen Produktionen.”

Tschaikowsky im Programm

Zu diesen gehört nicht zuletzt die Uraufführung “Der Kaufmann von Venedig” des polnischen Komponisten Andre Tschaikowsky, der 1935 als Robert Andrzej Krauthammer geboren wurde und 1982 an Krebs starb. Im Anschluss an Bregenz wird das Stück auch in Warschau gezeigt. “Nach zwei Streichquartetten, einem Klavierkonzert und einigen wenigen Liedern hat er diese großartige Oper geschrieben”, zeigte sich Intendant David Pountney überrascht vom Genie des Komponisten. Diesem widmet man zum Auftakt der Festspiele von 20. bis 22. Juli deshalb ein eigenes Symposium, in dessen Rahmen neben Expertengesprächen auch ein guter Teil von Tschaikowskys übrigen Werke erklingt.

Pountney erhält Verdienstkreuz der Republik Polen

Nicht zuletzt dank dieses Engagements erhält Pountney am heutigen Dienstagabend an der Seite des einstigen Festspielpräsidenten Günter Rhomberg von der Republik Polen für die Verbreitung der polnischen Kultur im deutschsprachigen Raum das “Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen”. Dabei zeigte sich der Theatermacher erfreut: “Es war eigentlich ein Zufall, dass Bregenz die Heimat polnischer Musik in Zentraleuropa geworden ist.”

(APA)

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