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Karateschule über Nacht

Die Kids des Kenpokarateklubs hatten ihren Spaß.
Die Kids des Kenpokarateklubs hatten ihren Spaß.
Letztes Wochenende hatten die Karateschüler und –schülerinnen des Kenpokarate-Klubs Lustenau das Vergnügen, einmal in ihrer Karateschule zu übernachten. Sport und Spaß standen dabei bis in die späten Abendstunden im Mittelpunkt.
Übernachtung in der Karateschule

Lustenau. Von Samstag auf Sonntag hatten die Kids der Kenpokarateschule Lustenau die Möglichkeit, sich bei einer gemeinsamen Übernachtung in den Räumen der Karateschule einmal besser kennenzulernen und ihre Kameradschaft untereinander zu vertiefen. Die Trainer Mike Haselwanter und Klaudia Ausserlechner bemühten sich dabei, für die Kinder ein möglichst vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen. Während es zunächst bei einem lockeren Training sportlich zur Sache ging, folgte nach einer kleinen Pause am Abend der gemütliche und spaßige Teil. So wurden, um wieder zu Kräften zu kommen, zwei ganze Töpfe Würstchen vertilgt. Anschließend „bewaffneten“ die Kinder sich mit Leuchtstäbchen und es wurde im dunklen Gebäude Verstecken gespielt. Um sich doch zumindest ein wenig auf seine Sehfähigkeiten verlassen zu können und nicht komplett im Dunkeln zu tappen, schwebten leuchtende Luftballons durch den Raum.

Heimkino als Abschluss

Gegen den späteren Abend wurde dann der Filmprojektor angeworfen und ein Kinderfilm flimmerte über die Leinwand. Dazu gab es natürlich standesgemäß etwas zum Knabbern. Zu guter Letzt stand ein gemeinsames Zahnputzprogramm auf dem Plan. Auch wenn dieses bei vielen der jungen Karateschüler und –schülerinnen in ihrer Favoritenliste des Abends nicht ganz oben zu finden war, so machten doch alle brav mit. Anschließend wurde dann eine ruhige, aber kurze Nacht hinter sich gebracht. Kurz deshalb, weil anstelle des Ausschlafens am Morgen ein gesundes Frühstück auf dem Tisch bereit stand. Mit einem guten und gesunden Start in den neuen Tag endeten die beiden Halbtage in der Karateschule des Kenpokaratevereins Lustenau.

„Ziel der zweitägigen „Einkasernierung“ war es, den Kindern unseres Vereins einmal die Möglichkeit zu geben, sich außerhalb des Trainings besser und näher kennenzulernen und sich über ihre Hobbies und Interessen auszutauschen. Beim Training hat man dafür meistens nur wenig Zeit. Uns war an diesen beiden Tagen auch wichtig, dass das Handy den Tag und die Nacht über ausgeschaltet war. Das hat wunderbar geklappt“, freute sich Coach Haselwanter, der hinzufügte, dass sich alle, die Kinder sowie die Trainer, einig waren, dass „so eine Karatenacht so bald wie möglich wiederholt werden muss.“

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