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Kämpfen dass jede Stimme zählt

Angesichts des äußerst knappen Wahlausgangs in Ohio richtet sich die Demokratische Partei von John Kerry offenbar darauf ein, dass die Entscheidung erst im Laufe des Mittwochs fällt.

Kerry schickte am Morgen seinen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, John Edwards, zu Parteifunktionären, um diesen eine entsprechende Mitteilung zu machen.

„Wir haben vier Jahre gewartet, und wir können noch eine weitere Nacht warten“, sagte Edwards in Boston (US-Bundesstaat Massachusetts). „John Kerry und ich haben versprochen, dass jede Stimme zählt und jede Stimme gezählt wird. Heute Nacht werden wir unser Wort halten und für beides kämpfen“, sagte er.

In Ohio mit seine 20 Wahlmännerstimmen lag US-Präsident George W. Bush nach Hochrechnungen knapp in Führung vor dem demokratischen Herausforderer John Kerry. Einige Fernsehsender hatten in Ohio deshalb Bush bereits zum Sieger erklärt. Der Nachrichtsender CNN erklärte das Rennen dagegen für offen.

Unterdessen wurde bekannt, dass Kerry die meisten Stimmen auf Hawaii erhalten halt Damit sichert sich der demokratische Senator die vier Stimmen der Wahlleute für diesen Inselstaat im Pazifik. Die Bürger Hawaiis gelten als traditionelle Wähler der Demokraten, in diesem Jahr fielen die Umfragen zuletzt aber nicht mehr so eindeutig aus.

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