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Kampf um die Nummer eins

Die Torhüter der Cashpoint SCR Altach erfahren erst heute, wer als Nummer eins in die Saison startet.

Altach-Trainer Heinz Fuchsbichler macht es wie Ex-ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger bei der EURO. Er lässt sich in der Torhüterfrage nicht in die Karten blicken. Erst heute gibt der Chefcoach die Entscheidung bekannt, wer als Nummer eins in die Saison starten wird. “Ich weiß es zwar, die beiden Torhüter und die restlichen Spieler jedoch noch nicht.” Rein von der Trikotnummer müsste Mario Krassnitzer den Vorzug erhalten. Der 32-jährige Kärntner, der die Nummer eins trägt, ist auch felsenfest davon überzeugt, dass er am MIttwoch spielen wird. “Es gibt für mich keinen Grund, darüber zu zweifeln. Die Bilanz spricht eindeutig für mich.” Mit Krassnitzer im Tor holte Altach in der vergangenen Saison 29 von den insgesamt 37 Punkten. Allerdings ist der langjährigen Nummer eins noch die Ausbootung zu Beginn der letzten Saison durch Trainer Manfred Bender in Erinnerung. “Ich weiß nicht, ob ich das noch einmal so gut verkraften würde, es war keine einfache Zeit für mich.” Erst nach einer Verletzung von Michl kam Krassnitzer zum Zug. Im Frühjahr war es dann genau umgekehrt. Der Kärntner brach sich die Hand, sodass Michl die letzten fünf Saisonspiele im Tor stand. Krassnitzer. “Die Verletzung ist jedoch völlig ausgeheilt, sodass ich davon ausgehe, dass ich gegen Ried beginnen werde.”

Ordentlich Gas gegeben

Dasselbe glaubt auch Andreas Michl. Immerhin hat Altach mit ihm im Tor die Saison beendet. “Auch in der Vorbereitung habe ich ordentlich Gas gegeben. Ich hoffe schon, dass der Trainer mir das Vertrauen schenkt.” Allerdings stoppte eine Handgelenksverletzung (erlitten im Spiel gegen Wacker Innsbruck) den Ehrgeiz des 28-Jährigen. Michl, der das Trikot mit der Nummer 24 trägt, musste eine Woche lang pausieren. “Wäre mir das nicht passiert, hätte ich sicher als Nummer eins begonnen.” Dennoch sieht er die Vorteile auf seiner Seite. Vielleicht auch, weil der Auftaktgegner Ried heißt. Jenes Team, bei dem er acht Jahre lang unter Vertrag stand. Am Selbstbewusstsein fehlt es beiden Keepern nicht. Dazu Fuchsbichler: “Für denjenigen, der morgen beginnt, heißt das noch lange nicht, dass er gesetzt ist. Das kann sich schnell wieder ändern.”

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