Julia Grabher sorgt für eine Überraschung

©Gepa
Die 19-jährige Dornbirnerin Julia Grabher eliminiert beim ITF-Damenturnier in Stuttgart-Vaihingen die Nummer zwei der Setzliste.

In dieser Woche sorgt ein weiteres Mitglied aus dem „Generali Young Ladies“-Team für Furore, nämlich Julia Grabher. Die Vorarlbergerin hat in Stuttgart-Vaihingen (Deutschland) zum dritten Mal in ihrer Karriere nach Lenzerheide 2014 und 2015 (in der vergangenen Woche) die Qualifikation eines 25.000-US-Dollar-Turniers überstanden und am Mittwoch auch noch kräftig nachgelegt. In der ersten Hauptrunde der ITF-Sandplatzveranstaltung, ihr zweiter Start nach geschaffter Matura, nahm Grabher (WTA 760) mit der argentinischen Linkshänderin Maria Irigoyen (WTA 154) völlig überraschend die Nummer zwei der Setzliste raus, und das auch noch klar mit 6:1, 6:2. Damit machte sie sich zugleich selbst ein Geschenk zum 19. Geburtstag.

An ihrem Ehrentag spielte Grabher nun abends am Center Court vor gefüllter Tribüne gegen die hochtalentierte gleichaltrige Deutsche Antonia Lottner (WTA 340), Mitglied des Porsche Talente Team (letztes Jahr bei den Junioren #2) um den Viertelfinal-Einzug.

Der hochklassige 3-stündige Krim ging dann leider knapp mit 4:6, 6:2 und 6:7 mit Matchbällen auf beiden Seiten zu Gunsten der Deutschen aus.
Eine Verbesserung im Ranking bis auf einen Rang um 710, der ihr bei den meisten 10.000-US-Dollar-Turnieren einen Hauptfeld-Platz garantieren sollte, ist ihr schon jetzt sicher. In der Qualifikation hatte Grabher zuvor die neuntgesetzte Ukrainerin Alona Fomina (WTA 640) locker mit 6:1, 6:2 und die zweitgereihte Kroatin Tena Lukas (WTA 402) mit 3:6, 6:1, 6:4 eliminiert.

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