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Julia Grabher erreicht größtes Finale

©Privat
Die Vorarlbergerin Julia Grabher aus Dornbirn steht zum ersten Mal in ihrer noch jungen Laufbahn in einem Finale eines 25.000-US-Dollar-Turniers.
Julia Grabher im Finale

Einmal hatte Tennisspielerin Julia Grabher (WTA 317) bereits die Chance gehabt, das Endspiel eines 25.000-US-Dollar-Events zu erreichen. Im Frühjahr dieses Jahres machte ihr die Bulgarin Isabella Shinikova (WTA 146) in Chiasso (Schweiz) aber noch einen Strich durch die Rechnung. Diesmal hat es in Leipzig (Deutschland) für die junge heimische Hoffnung aber geklappt: Die 20-Jährige besiegte bei den Leipzig Open 2016 im Semifinale die ebenso ungesetzte Olga Ianchuk (WTA 324) aus der Ukraine nach 1:38 Stunden mit 6:1, 7:5. In ihrem nun ersten Endspiel dieser Turnierkategorie bekommt es die Vorarlbergerin entweder mit der erst 16-jährigen russischen Qualifikantin Olesya Pervushina (WTA 611) oder mit der auf vier gesetzten Niederländerin Arantxa Rus (WTA 262), die 2012 im WTA-Ranking bereits auf Position 61 zu finden war, zu tun.

Grabher holte sich – auch dank zweier Doppelfehler im zweiten Aufschlagspiel ihrer Halbfinalkonkurrentin – schnell eine 4:0-Führung mit Doppelbreak. Ein drittes durchbrochenes Servicegame der 21-jährigen Dame aus Kiev machte den ersten Satz zur leichten Übung für die Österreicherin. Auch im zweiten Durchgang lag die Dornbirnerin bereits mit 5:1 in Front, musste dann jedoch ihrerseits zweimal das Service abgeben. Beim 5:5-Gleichstand konsolidierte sich Österreichs aktuelle Nummer drei aber wieder und nahm Ianchuk ein letztes Mal zu 15 deren Service zum Matchgewinn ab. Mit dem Erreichen des Endspiels sind der heimischen Zukunftshoffnung nun 30 WTA-Punkte und eine Verbesserung auf etwa Position 280 im Damen-Ranking sicher.

Satzrückstand weggesteckt – Julia Grabher kämpft sich ins Halbfinale

Die heimische Zukunftshoffnung kämpft in Deutschland zum zweiten Mal ums Finale bei einem 25.000-US-Dollar-Turnier.

Mit einem 6:4, 6:3 über die zweitgelistete Tschechin Tereza Martincova (WTA 240) und dem 6:2, 6:1 über die Italienerin Camilla Rosatello (WTA 646) hatte sie beim ITF-Damenturnier in Leipzig einen beeindruckenden Start hingelegt, und auch ihren dritten Auftritt in der einstigen DDR hat Julia Grabher erfolgreich absolviert. Die 20-Jährige hat am späten Freitagnachmittag zum nunmehr zweiten Mal, nach Chiasso (Schweiz) im Frühjahr, das Halbfinale eines 25.000-US-Dollar-Events erreicht. Die Vorarlbergerin (WTA 317) nahm im Viertelfinale die 17 Jahre junge Kroatin Nina Alibalic (WTA 515) nach 2:17-stündigem Kampf mit 4:6, 6:2, 6:2 raus.

Die Top 300 winken

Grabher hatte den ersten Satz nach 4:2-Führung samt 0:30 als Rückschlägerin noch verspielt – bei 0:2 im zweiten Durchgang sah es für sie bereits schlecht aus. Doch dann gewann die junge Dornbirnerin nicht weniger als elf Games in Folge, bis 5:0 in der Entscheidung. Erst im Finish musste sie nochmal ein bisschen zittern, servierte aber letztlich im zweiten Anlauf zum Erfolg aus. Am Samstag geht’s für Grabher also um 12:00 Uhr MESZ gegen die ebenfalls ungesetzte Ukrainerin Olga Ianchuk (WTA 342) um die Finalpremiere. 18 WTA-Punkte sind ihr aber auf jeden Fall schon sicher – und damit wohl auch der erstmalige Sprung unter die Top 300.

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