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„Jugendhaus neu“ in Startlöchern

Hier wird das neue Jugendhaus entstehen. Am Nutzungskonzept wird jetzt gearbeitet.
Hier wird das neue Jugendhaus entstehen. Am Nutzungskonzept wird jetzt gearbeitet. ©Emir T. Uysal
Nutzungskonzept wird jetzt gemeinsam mit der Bevölkerung entwickelt.

Feldkirch. Anfang 2018 schließt das „Graf Hugo“ seine Tore – ein neues Jugendhaus wird auf dem ehemaligen Deutschmann-Areal an der Reichsstraße in Levis entstehen. Den Ankauf des Grundstücks um 860.000 Euro hat die Stadtvertretung im Mai beschlossen (VN-Heimat/VOL.AT berichteten). Unter Beteiligung der Bevölkerung soll nun ein zukunftsfähiges Konzept für die Raumnutzung entwickelt werden. Am Entstehungsprozess werden viele Interessengruppen beteiligt sein. Bürgermeister Wilfried Berchtold betont: „Es soll ein offener Beteiligungsprozess werden, der auf unterschiedlichen Schienen die Interessen der Bevölkerung miteinbezieht und ein neues, zukunftsweisendes Projekt entstehen lässt.“

Alle können sich beteiligen

Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen, wird im November und Dezember eine Online-Befragung, die der Öffentlichkeit eine Teilnahme über Internet, per E-Mail oder SMS ermöglicht, durchgeführt. Geplant bzw. bereits durchgeführt wurden Interviews mit Jugendlichen, politisch Verantwortlichen und Experten im Bereich Jugendarbeit. Team und Vorstand der OJAF selbst sind im Rahmen eines runden Tisches in den Prozess einbezogen. Die Auswertung erfolgt im Jänner – die Ergebnisse werden in einem Online-Tool transparent dargestellt.

Als Abschluss des Gesamtprozesses findet ein Bürgercafé statt, bei dem die Ergebnisse aller Befragungen auf breiter Basis diskutiert werden. Ausgewählte Personen und Vertreter unterschiedlicher Interessengruppen werden in einem Workshop die Ergebnisanalysen überarbeiten und evaluieren. Die endgültige Auswertung wird im Februar in einem öffentlichen Bürgercafé präsentiert und diskutiert. Danach kann mit den konkreten Planungen und Ausschreibungen begonnen werden.

„Wir erwarten uns durch dieses offene Konzept ein Ergebnis, das zukunftstauglich ist“, sagt Berchtold. Auch Jugendstadträtin Ingrid Scharf zeigt sich mit der Herangehensweise zufrieden.

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