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Jagr verspricht Buffalo "heißes Eis"

Die Buffalo Sabres gehen in der Nacht von Freitag auf Samstag (1:00 Uhr) erstmals seit Monaten in stärkster Besetzung in das fünfte Duell mit den New York Rangers. Vanek ist natürlich gesetzt, Pöck aber nur Ersatz.  

Der 25-jährige Center Paul Gaustad, der sich Anfang Februar verletzt hatte, gibt im dritten Heimspiel der Sabres in der Eastern-Conference-Semifinalserie ein Comeback. In seinen 54 Saisonspielen vor der Verletzung hatte Gaustad neun Tore und 13 Assists verbucht. Auch der etatmäßige Sturmpartner von Thomas Vanek, Maxim Afinogenow, wird in der ausverkauften HSBC-Arena wieder mit von der Partie sein. In Spiel vier, das die Rangers in New York 2:1 gewannen und damit in der Serie auf 2:2 stellten, hatte Buffalo-Headcoach Lindy Ruff dem 27-jährigen Russen eine Nachdenkpause verordnet. Afinogenow hatte zuvor in den ersten drei Spielen gegen die Rangers alles andere als überzeugt.

Nach zwei Niederlagen im Madison Square Garden in Folge schwor der Headcoach Vanek und Co. auf das vielleicht vorentscheidende Spiel fünf ein: “Wir haben viele Einzelgespräche geführt. Wir haben dabei über unser Powerplay und unser Penalty-Killing geredet. In erster Linie haben wir aber darüber geredet, wie viel Spaß wir da draußen eigentlich haben sollten. Wir haben ein ganzes Jahr darauf hingearbeitet, dass wir mit den besten Teams um den Stanley-Cup spielen. Jetzt stehen wir da, wo wir hin wollten, und das sollten wir genießen.”

Die Rangers haben in bisher vier Auswärtsspielen gegen Buffalo in der laufenden Saison immer verloren. “Rangers-Altmeister” Jaromir Jagr hat aber vor einer möglichen Spiel-sieben-Entscheidung gegen das junge und schnelle Team der Sabres keine Angst: “Wir sind alle in einer guten körperlichen Verfassung. Die Playoffs machen Spaß, es ist viel Feuer auf dem Eis.”

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