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Ja, ja der Chianti-Wein

Beflügelt durch den neuen Look: die Barden des MCH Schlins – Röns.
Beflügelt durch den neuen Look: die Barden des MCH Schlins – Röns. ©Hronek
Männerchor Schlins Röns präsentierte sich beim Muttertagskonzert in neuem Look.
MCH Schlins-Röns

(amp) Das „Chianti-Lied“, „Du schwarzer Zigeuner“, aber auch der „Jägerchor“ aus Webers „Freischütz“, der für den passionierten Jäger Rudi Jussel einstudiert wurde, sind allemal „Balsam“ für die Ohren der Zuhörer. Der Schlinser Landtagsabgeordnete Rudi Jussel zeigte sich spendabel und sorgte dafür, dass die Männerchörler einheitlich in neuen Chorhemden auf der Bühne standen. Und das neue Outfit hat dann die Barden rund um Chorleiter Franz Stachnis und Obmann Christian Spiegl offensichtlich auch zu besonderer Leistung beflügelt.

 Locker und beschwingt

Nach dem ersten, eher klassisch gehaltenen Programmblock ging im zweiten Teil sprichwörtlich mit den Hits „Du entschuldige“ von Peter Cornelius, „El condor pasa“ mit gekonnter Panflöten-Einlage von Franz Stachniss, „Don’t worry, be happy“ oder dem Leonhard Choen „Halleluja“ Song mit dem Solisten Hubert Müller die „Post ab“. Die Begleit-Combo mit Paul Amann (Klavier), Christian Spiegl (Gitarre), Florian Spiegl (Percussion) und Stefan Albrecht (Kontrabqass) sorgte trotz kleineren „Holperern“ für das tonal-rhythmische Gerüst, in dem sich die Schlins-Rönser Barden offensichtlich wohl fühlten.

 

Volksschüler als „Aufputz“

Der Schlinser Volksschulchor unter Brigitte Voppichler und Martin Ebli lockerte zwischendurch mit eigenen Beiträgen auf. Besonders effektvoll der „Regenbogen-Song“ in einer originellen Choreografie und der „Müll-Rap“. Mit dem Udo Jürgens – Hit „Zeig mir den Platz an der Sonne“, gab es ein gemeinsames emotionales „Happy End“.

 Begeisterung

Entsprechend war dann auch die Begeisterung im Saal. In den Applaus mischten sich auch Vizebürgermeisterin Gabi Mähr, Pfarrer Theo Fritsch, Rudi Jussel, Komponist Gerold Amann mit Bärbl, die Chordelegationen des Männer-&und Frauenchores Frastanz mit Obmann Elmar Tiefenthaler und der UGL-Ludesch mit Obmann Rupert Müller. Im Anschluss ließen zahlreiche Konzertbesucher in der improvisierten Weinlaube im Wiesenbachsaal die musikalischen Impressionen noch nachklingen.

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