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Islamistische Bombendrohung gegen Stift Heiligenkreuz

Stift Heiligenkreuz im Sommer 2021 bei einem Staatsbesuch des Südkoreanischen Präsidenten.
Stift Heiligenkreuz im Sommer 2021 bei einem Staatsbesuch des Südkoreanischen Präsidenten. ©APA/AFP
Nach einer Bombendrohung gegen das Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich am Samstagabend laufen Ermittlungen.

Darum geht's:

  • Ermittlungen nach Bombendrohung gegen Stift Heiligenkreuz.
  • Islamistischer Bezug der Drohung bestätigt.
  • 150 Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Anrufs auf dem Gelände.

Der Anruf ging kurz vor 17.00 Uhr ein. Die Drohung soll einen islamistischen Bezug bzw. Hintergrund gehabt haben, bestätigte Polizeisprecher Johann Baumschlager auf APA-Anfrage. Spezialkräfte der Exekutive durchsuchten die öffentlich zugänglichen Bereiche des Stiftes. "Es wurden keine verdächtigen Gegenstände wahrgenommen", sagte der Sprecher.

Vorerst Entwarnung- Ermittlungen laufen

Zum Zeitpunkt des Anrufs beim Stift befanden sich 150 Personen auf dem Areal. Um 19.45 Uhr wurde Entwarnung gegeben. In die Ermittlungen ist auch das Landesamt Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung involviert.

(APA)

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