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i+R geotech investiert 1 Mio. Euro in neues Bohrgerät

Neues Bohrgerät für eine Mio. Euro.
Neues Bohrgerät für eine Mio. Euro. ©i+R geotech
i+R geotech hat für eine Million Euro ein zweites Gerät für Erdsondenbohrungen angeschafft.
Neues Bohrgerät
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Dafür habe die i+R-Tochter auch drei zusätzliche, speziell ausgebildete Mitarbeiter eingestellt. Die neue Maschine eigne sich für Großprojekte wie auch für kleine Baustellen und Sanierungen. Beim Wohnbauprojekt „Seeblick“ in Lochau bohrt sie bis in 215 Meter Tiefe, so das Unternehmen in einer Aussendung.

Grund für die Investition sei die gute Auftragslage. „Gerade in Vorarlberg entscheiden sich immer mehr Bauherren für nachhaltige Energiequellen. Die angestrebte Energieautonomie Vorarlberg sowie Landes- und Bundesförderungen wie ‚Raus aus Öl‘ haben die Nachfrage nach Erdwärmepumpen zusätzlich gesteigert“, so Geschäftsbereichsleiter Roland Satzger.

Das neue Gerät des deutschen Herstellers Nordmeyer eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauweise insbesondere für kleinere Baustellen und Nachrüstungen bestehender Gebäude. Und es zeichnet sich selbst durch hohe Energieeffizienz aus.

Über i+R geotech

Das Tochterunternehmen der Lauteracher i+R Gruppe ist auf Erdwärme- und Brunnenbohrungen spezialisiert. Erdsonden dienen der Nutzung von Erdwärme zum Heizen und Kühlen und eignen sich für neue und bestehende Industrie-, Gewerbe- und Wohnbauten. i+R geotech ist in Vorarlberg und im Bodenseeraum tätig. Aufgrund der Geologie sind hier Bohrungen bis zu 300 Meter Tiefe möglich.

(Red.)

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