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iPhone: Das Web in der Hand

Kein anderes Mobiltelefon eignet sich so gut, um im Web zu surfen, wie das iPhone. Kunden schwärmen laut einer Umfrage vor allem von der leichten Bedienbarkeit des iPhones.

Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts “M: Metrics” benutzen bisher lediglich 9,4 Prozent der europäischen Handybesitzer ihr Mobiltelefon, um im Internet zu surfen, verschwindend kleine 8,4 Prozent der User greifen mit dem Handy auf die E-Mails zu. Dies wird sich in Kürze ändern.

Das iPhone ist das erste Mobiltelefon, mit dem der Webzugriff leicht von der Hand geht. Die Studie kommt zum Schluss, dass rund 85 Prozent der iPhone-Besitzer ihr Gerät nutzen, um sich im Internet Informationen zu beschaffen. In Deutschland verbrauchen iPhone-Kunden das dreißigfache Datenvolumen eines durchschnittlichen T-Mobile-Kunden. Da ist zu erwarten, dass sich hierzulande mit der Einführung des iPhones der zweiten Generation am 11. Juli der gleiche Trend abzeichnen wird.

Konkurrenz hat verschlafen

Zwischen dem Surfen im Web mit Geräten von Nokia, Sony Ericsson, Motorola und Samsung liegen im direkten Vergleich zum iPhone Welten. Apple baut auf die hohe Zufriedenheit der Kunden, die sich bislang ein iPhone gekauft haben und nach Umfragen vor allem von der leichten Bedienbarkeit ihres Handys schwärmen. Mit zusätzlichen Software- Angeboten soll das iPhone vor allem business-tauglich gemacht werden. Künftig unterstützt die zweite Generation der iPhone-Software, die auf den alten Geräten kostenlos nachgerüstet werden kann, etwa die Exchange-Architektur von Microsoft für E-Mails, Kalendereinträge und Kontaktinformationen. Webseiten werden auf dem großen Display gleich dargestellt wie auf dem eigenen Rechner. Das Einzoomen funktioniert dank des Touchscreens mit einer simplen Fingerbewegung.

 

Quelle: 20 minuten

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