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IOC stellt Ermittlungen ein

Der des Blutdopings beschuldigte US-Radprofi Tyler Hamilton hat einen Teilerfolg verbucht und wird seine Goldmedaille von Athen möglicherweise behalten dürfen. Die B-Probe bestätigte die positive A-Probe nicht.

Wie das IOC in Lausanne mitteilte, habe das Ergebnis der B-Probe das Resultat der positiven A-Probe nicht bestätigen können. Die am Mittwoch vorgenommene B-Probe muss als ergebnislos betrachtet werden, da nicht genug rote Blutkörperchen für die Analyse vorhanden waren. Die ergebnislose Gegenprobe stelle die Sorgfalt beim Labortest der A- Probe am 19. August in Athen aber keinesfalls in Frage.

Dagegen bestätigte die Gegenanalyse der Kontrolle von der 8. Etappe der Spanien-Rundfahrt (11. September) das positive Ergebnis der A-Probe. Die Teamleitung von Phonak kündete daraufhin weitergehende Untersuchungen zur Verlässlichkeit des neu entwickelten Blutdoping-Nachweisverfahren an. Hamilton selbst beteuerte erneut seine Unschuld und zeigte sich weiter kämpferisch: „Die Goldmedaille lasse ich mir nicht nehmen”, erklärte der 33-Jährige.

Hamiltons Blutprobe nach seinem Erfolg auf der 8. Vuelta-Etappe hatte den Nachweis einer Transfusion zum Zwecke der Leistungssteigerung durch eine erhöhte Anzahl der roten Blutkörperchen erbracht. Daraufhin war nachträglich dessen Probe von Olympia in Athen nochmals untersucht worden.

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