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Instandhaltungsarbeiten an der Frutz

Im Bereich der Rheinmündung werden Ablagerungen abgebaggert
Im Bereich der Rheinmündung werden Ablagerungen abgebaggert ©Michael Mäser
An der Frutz werden in den kommenden Wochen Arbeiten zur Aufrechterhaltung des Hochwasserschutzes durchgeführt.

Sulz. Der Wasserverband Frutzkonkurrenz – ein Zusammenschluss der Gemeinden Rankweil, Meiningen, Koblach, Weiler, Klaus, Sulz, Röthis und Zwischenwasser – beginnt in der kommenden Woche mit den Arbeiten an der Frutz. 

Kontrolle und Beobachtung des Schutzdamms 

In Zusammenarbeit mit dem Förster der Gemeinde Sulz werden dabei am rechten Frutzufer unterhalb der Autobahn A14 bis zur L190 rund 80 vom Eschensterben bedrohte Bäume entfernt. In weiterer Folge erfolgt die Instandsetzung des Fußwegs und die Internationale Rhein Regulierung wird an der Frutz im Bereich der Gemeinde Koblach mehrere hundert Kubikmeter Kies entnehmen, um diesen für die Errichtung von Interventionspisten entlang des Rheins zu verwenden. Diese Wege sind dabei für die Zufahrt mit schwerem Gerät sowie der Kontrolle und Beobachtung des Schutzdamms bei Hochwasser notwendig. 

Hochwasserschutz zum Ziel

Zwischen L190 bis zur Rheinmündung wird die Rheinregulierung dazu Ablagerungen im Flussbett abbaggern und zudem das Gehölz im gesamten Bereich zwischen Rankweil und der Rheinmündung pflegen. Das Ende der gesamten Arbeiten ist für Mitte Februar geplant, bis dahin wird die rechte Seite des Frutzdamms zwischen L190 und A14 gesperrt sein. Die Kosten für sämtliche Maßnahmen trägt der Wasserverband Frutzkonkurrenz, welcher vorrangig den Hochwasserschutz im Vorderland zum Ziel hat. MIMA 

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