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Installationen und Aquarelle

Ina Weber und Maria Simma-Keller
Ina Weber und Maria Simma-Keller ©Yasmin Ritter
Die Berufsvereinigung Bildender Künstler und Künstlerinnen lud am Freitag zur Eröffnung der Ausstellung „Stadt steht still“ von der Berliner Künstlerin Ina Weber im Palais Thurn und Taxis ein. 
Ausstellung im Palais Thurn und Taxis

In den Skulpturen, Installationen und Aquarellen scheint die Welt zum Stillstand gekommen zu sein. Die Abwesenheit von Menschen, sichtbar nur durch ihre Spuren, aber auch das Innehalten verändern die Sicht auf Vertrautes. Die Künstlerin beschäftigt sich mit Architekturzeugnissen, die einst für den Aufbruch standen, nun aber in die Jahre gekommen sind. Gebäude aus der Nachkriegszeit wie Wartehäuschen, Schwimmbäder und Kiosks erzählen über die Zeit ihrer Entstehung und über Wertvorstellungen, Träume und Gedanken ihrer Nutzer und Erbauer. Die Künstlerin verarbeitet diese Architekturen in ihren Werken. Mit dem Fokus auf architektonische Formen löst sie Gebäude aus ihrem konkreten Umfeld heraus und schafft im Ausstellungsraum einen neuen Blick darauf.

Sie zeigt Kunstwerke wie Aquarelle auf Transparentpapier, Arbeiten aus Keramik und großformatige Installationen und Skulpturen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und ist seit 2016 Professorin für Bildhauerei an der Universität der Künste Berlin. Begeistert von der Ausstellung zeigten sich Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink, Kulturamtsleiterin Jutta Dieing, Irma Gerstenmayer, Thomas Häusle (Kunstraum Dornbirn), Stephan Traxl (Hotel Maiensee), Jakob Albrecht, Harald Dona, Architekt Heinz Wagner, Doris und Konrad Wührer, Richard und Sonja Elsler und Christoph Thoma.

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