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"Inländerdiskriminierung": FPÖ teilt gegen ORF aus

Die FPÖ wirft dem ORF "Inländerdiskriminierung" vor.
Die FPÖ wirft dem ORF "Inländerdiskriminierung" vor. ©APA, Screenshot
Die Praktikantensuche für die ORF-Sportredaktion stößt der FPÖ sauer auf - Herbert Kickl macht seiner Wut auf Facebook Luft.

Der ORF rief kürzlich ein neues Praktikanten-Projekt ins Leben, welches sich laut Ausschreibung an Personen mit Migrationshintergrund richtet. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sieht darin eine Diskriminierung der "heimischen Landsleute".

In einer Aussendung übt auch FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker scharfe Kritik an der Vorgehensweise des ORF. "Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der jährlich auch noch 650 Millionen Euro GIS kassiert, darf kein Multikulti-Utopia sein, sondern hat bei Ausschreibung sowie Vergabe jeder Position die Qualifikation in den Vordergrund zu stellen und dazu zählt ein Migrationshintergrund definitiv nicht."

Die Ausschreibung der Praktikumsstelle sei ein "neuer inländerdiskriminierender Auswuchs des linksgrünen Biotops am Küniglberg". Bislang gibt es noch keine Stellungnahme des ORF. Der Post mit der Stellenanzeige wurde von der Facebookseite "ORF Sport" entfernt.

(VOL.AT)

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