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In Zwischenwasser wird auch künftig die Bürgerbeteiligung aktiv gelebt

Bürgermeister Kilian Tschabrun setzt auf Klimabewußtsein
Bürgermeister Kilian Tschabrun setzt auf Klimabewußtsein ©Christof Egle
Die e5 Gemeinde will die Vorreiterrolle bei Klimaschutz und Baukultur weiter ausbauen
Aktuelles aus Zwischenwasser - Bürgermeister Kilian Tschabrung

Zwischenwasser. Kilian Tschabrun, seit 2015 Bürgermeister der Gemeinde Zwischenwasser, sprüht geradezu vor Energie. Bei den zahlreichen Projekten die in der 3200 Seelen Gemeinde anstehen, kein Wunder. Vor allem in Punkto Nachhaltigkeit plant man zwischen Frutz und Frödisch so einiges. In Dafins ist das gemeinnützige Wohnbauprojekt auf Schiene, ungeklärt noch die rechtliche Umsetzung. Bürgermeister Tschabrun plädiert weiter dafür einen Teil als Mietkaufwohnungen zu errichten. Im Zentrum von Muntlix sind bereits bzw. werden rund 75 Eigentums- und Mietwohnungen entstehen. Speziell für die neuen, aber auch für die alteingesessenen Einwohner plant man ein zentral gelegenes Car-Sharing Modell in Zusammenarbeit mit der Firma Caruso. Ziel: ein E-Mietauto mit entsprechender Reichweite, soll eine Alternative zum Zweitauto bieten. Weiterer positiver Effekt, der Strom Überschuss der gemeindeeigenen Photovoltaikanlage beim Kindergarten Muntlix könnte so ideal genutzt werden. 

Im Ortsteil Batschuns geht es in nächster Zeit vorrangig um die gemeindeeigenen Bildungseinrichtungen, Zwischenwasser wäre aber nicht Zwischenwasser wäre man aber auch hier nicht um eine energetischen Optimierung bemüht. Im Kindergarten werden die in die Jahre gekommenen Fenster ausgetauscht, bei der Volksschule die Dachfenster und im Zuge dessen auch der Sonnenschutz verbessert. Zusammen mit einer neuen Teeküche und neuen Trenntüre werden rund 150.000 Euro investiert und damit auch verbesserte Nutzungsmöglichkeiten geschaffen. Rund ein Drittel der Kosten übernimmt das Land Vorarlberg.

Gleich daneben am Friedhof geht es für gewöhnlich ruhiger zu, nun sind aber bis auf zwei, alle Urnengräber belegt. Daher werden um insgesamt 80.000 Euro, 40 neue Urnenbestattungsmöglichkeiten geschaffen.

Offene Baustellen gibt es in einer Gemeinde natürlich ebenfalls stets genug, so wurde in Bezug auf die Freiraumnutzung entlang der Frutz, zwar ein Forderungskatalog von Anrainern in der Gemeindevertretung beschlossen, auch wird es künftig verstärkte Kontrollen durch die Ortspolizei Rankweil geben. Noch nicht geklärt ist die konkrete Umsetzung des Rückbaus, der diversen Abgänge zum Flussbachbett. Ebenfalls noch keine Lösung gibt es hinsichtlich der Verpachtung des Metzgerwirts. Die alte Pächterin wird mit Ende Juli den Betrieb einstellen, neue Pachtinteressenten sind aber leider Mangelware. CEG

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