In Sigulda „rodelte“ es nicht nach Wunsch

Thomas Steu/Lorenz Koller waren mit ihrem 5. Rang zufrieden
Thomas Steu/Lorenz Koller waren mit ihrem 5. Rang zufrieden ©Österreichischer Rodelverband
Sigulda (dk). Das Weltcuprennen – gleichzeitig Europameisterschaft – im lettischen Sigulda lief für das Austria-Team nicht nach Wunsch. Medaillen gab es keine.

Trotzdem waren die Doppelsitzer Thomas Steu/Lorenz Koller mit dem 5. Rang auf ihrer Unglücksbahn – Thomas Steu zog sich hier 2020 komplizierte Bein- und Handverletzungen zu – durchaus zufrieden, hatten ihre Berührungsängste überwunden und verteidigten ihre Führung im Gesamtweltcup. Der zweite Bludenz/Tirol-Doppel mit Yannick Müller und Armin Frauscher erreichte mit Rang 9 ein Top-Ten-Ergebnis.

Jonas Müller gestürzt

Im Einsitzerbewerb sah der Bludenzer Jonas Müller, nach dem ersten Durchgang auf Rang 9, nach einem Kippsturz im Finale keine Zielflagge und schied aus. Pech auch im Teambewerb, wo Startläuferin Madeleine Egle im Ziel das Touch-Pad verpasste und damit Nico Gleischer und Steu/Koller nicht mehr zum Einsatz kamen.

Bleibt nur zu hoffen, dass die erfolgsverwöhnten Rodler beim nächsten Weltcuprennen am 23./24. Jänner 21 in Oberhof wieder an ihre gewohnte Form anschließen können.

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